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Varion Complete "2.1-Set"

Transformer
Schlanke 2.1-Komplettanlage für eine sehr flexible Aufstellung in den Wohnraum
(3)
Farbe: Schwarz
  • 8 Wochen Rückgaberecht
  • Bis zu 12 Jahre Garantie
  • Kostenloser Rückversand

Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Das Varion gehört zu den flexibelsten Heimkino-Sets auf diesem Planeten. Es lässt sich überall leicht und smart anbringen: ans TV-Gerät, an die Wand, auf Tischfüßen oder Standfüßen. Als 2.1-Set kommt es mit perfekt abgestimmten Receiver inkl. Kabel.
Die Vorteile im Überblick
  • Schlanke 2.1-Komplettanlage für eine sehr flexible Aufstellung in den Wohnraum
  • Feine, detaillierte Wiedergabe bei Musik, Filmton & Games, inkl. Kabel und HDMI-Kabel
  • Speaker passen an die Wand, auf Standfuß, Tischfuß oder an optional erhältliche TV-Halterung
  • Lüfterloser 2.1-Stereo-Receiver für Platzierung an der TV-Rückseite (VESA) oder im Möbel
  • Bluetooth 4.0 mit aptX-Übertragung für kabelloses Musikhören in CD-Qualität
  • Kabelloser, platzsparender Downfire-Subwoofer mit größtem Tieftöner in dieser Klasse
  • Puck Control Funkfernbedienung für Lautstärke-Steuerung, Quellenwahl und mehr
  • HDMI ARC und Stereo Cinch-Eingang, Steuerung über TV-Fernbedienung via HDMI-CEC möglich
Das sagen andere über uns
(4.33 von 5 bei 3 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Bluetooth aptX
plug & play
Downfire
Bestes Entertainment zu Hause

Eine Vielzahl von Variationsmöglichkeiten bei der Aufstellung, perfekt abgestimmte Technik und ein detaillierter Klang machen diese Komplettanlage zu einem vielseitigen und immer gut klingenden Soundsystem in jedem Wohnzimmer.

Teufel Heimkino Microlautsprecher Varion Complete Komplettanlage 2.1
Varion passt überall
Sideboard, Regal, Standfuß, Wand, TV-Gerät

Ob mittels optional erhältlicher High End TV- und Lautsprecher-Halterung (VESA-kompatibel), über die integrierte Schlüssellochhalterung sowie auf schweren Tisch- oder Standfüßen - Varion bietet eine flexible Integration in jedes Wohnzimmer.

Heimkino Microlautsprecher Varion
Klanglich überragend

Trotz der schlanken Abmessungen mit einer Breite von gerade mal 7 cm, bietet das Varion all das, was Sie von einem ausgewachsenen Heimkino-Set erwarten.

  • Das 2-Wege-System teilt die ankommenden Signale auf sieben Töner auf, die innerhalb ihres optimalen Arbeitsbereiches leistungsfähiger sind als ein entsprechendes Breitbandsystem.
  • Gleich sechs große 55-mm-Mitteltöner bürgen für eine volle, satte Wiedergabe auch bei geringen Pegeln, mit stets guter Sprachverständlichkeit.
  • Eine enorme Hubfähigkeit der Töner erlaubt hohe, verzerrungsfreie Pegel bei guter Präzision.
  • Eine 19-mm-Hochtonkalotte verleiht Stimmen und Effekten einen seidigen, weichen Klang ohne aggressiv zu wirken. Der breite Abstrahlwinkel ermöglicht auf allen Hörpositionen einen ausgeglichenen Sound.
  • Trotz der schlanken Säulen konnte die Übergangsfrequenz zum Subwoofer auf 150 Hz gelegt werden, sodass Tiefbass kaum noch ortbar ist und der Subwoofer flexibel positioniert werden kann.

Alle Speaker sind gleich aufgebaut und klingen damit auch gleich. Das ist die unabdingbare Voraussetzung für einhüllenden Surround Sound – wenn z. B. der Helikopter von hinten nach vorne durchs Bild donnern soll. Bei Teufel gehört das zum guten Ton.

Die neutrale Abstimmung mit tiefem aber dezentem Bass eignet sich hervorragend für Filmton jeder Art, Musik und Games.

Nur echt mit dem Teufel Bass

Der kleine aber kräftige Subwoofer lässt sich überaus einfach ins Wohnambiente einbinden. Trotz der kompakten Abmessungen wartet der Woofer mit klanglichen Bestwerten auf: 43 Hz Grenzfrequenz (- 3 dB), 106 dB Maximalschalldruckpegel und gleich zwei Bassreflexrohre für tiefen, trockenen Bass ohne störende Strömungsgeräusche.

Der Subwoofer besitzt eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion sowie einen Volume- und Phasenschalter zur optimalen Anpassung an Raum und Geschmack. Die gummierten Füße sind natürlich inklusive.

Heimkino Microlautsprecher Consono 25 Mk3 SW Subwoofer Schwarz Rückseite
Tschüss sperrige Elektronik

Der 2.1-Stereo-Receiver CoreStation Compact gehört zu den kleinsten und unauffälligsten 2.1-Stereo-Receivern auf dem Markt. Er ist gerade mal so groß wie ein DIN-A5-Blatt.

Ausreichende Leistung für Regal- und kleinere Standlautsprecher

Die CoreStation Compact bietet echte 2 x 45 Watt RMS – angefeuert vom sehr effizient und extrem rauscharm arbeitenden Class-D-Verstärker von Texas Instruments.

Passt hinter das TV-Gerät

Per beiliegender, stabiler TV-Halterung aus Stahl kann die CoreStation Compact direkt an die Rückseite eines TV-Gerätes befestigt werden. Sie passt natürlich auch ins Möbel und bleibt trotzdem bestens bedienbar.

Ohne Lüfter – ohne Betriebsgeräusche

Der komplett passive Aufbau ohne Lüfter auf einer soliden Aluminiumbasis garantiert einen geräuschlosen und zudem wartungsfreien Betrieb.

Subwoofer kabellos

Die CoreStation Compact verfügt über ein integriertes Wireless-Modul, welches das Subwoofer-Signal kabellos, verlustfrei und ohne hörbare Latenz überträgt. Der zu verwendende Subwoofer muss mit dem Subwoofer Wireless Receiver kombiniert werden. Es kann aber auch der T 4000 Subwoofer mit Wireless Modul sein.

Bluetooth 4.0

Der aufwendige aptX-Codec sichert eine klanglich einwandfreie Übertragung, die der kabelgebundenen Variante in nichts nachsteht. Einfach Bluetooth aktivieren und alles, was auf Smartphone/Tablet/PC oder Mac erklingt, wird über die CoreStation Compact ausgegeben. Das funktioniert z.B. mit Spotify, Youtube, iTunes, Facebook, Apps, Games usw.

So einfach bedienen Sie den Receiver

Die CoreStation Compact kann auf drei Arten bedient werden. Entweder über die Puck Control Funk Fernbedienung, über die eigene TV-Fernbedienung oder direkt am Gerät. Liegt kein Signal an, schaltet sich die CoreStation Compact nach 20 Minuten selbstständig aus.

TV-Gerät, CD-Player, Spielekonsole – alles passt ran

Die CoreStation Compact bietet einen HDMI-Eingang und einen analogen Stereo-Cinch-Eingang. Weitere HDMI-Geräte werden am TV-Gerät angeschlossen. Der Ton dieser Geräte gelangt über HDMI zur CoreStation Compact. Ausgangseitig stehen High-Level-Anschlüsse plus Subwoofer-Cinch-Buchse für 2.1-Lautsprechersysteme zur Verfügung.

Komfortpaket inklusive

Die Teufel Puck Control Funkfernbedienung bietet bequeme Regelmöglichkeiten für Lautstärke, Quellenwahl, Stummschaltung sowie Ein- und Ausschaltung. Dank der schweren Konstruktion liegt diese sicher auf dem Schreibtisch, Couch-Tisch oder wo auch immer. Eine gummierte Oberfläche am Boden sichert einen festen Stand. Im Lieferumfang enthalten sind 2 AA-Batterien.

Bluetooth Fernbedienung Puck Control Aufstellungsmöglichkeit

Lieferumfang

  • Satelliten-Lautsprecher CS 75 FCR (Stk.)
  • Tischfuß CS 75 TS (Stk.)
  • Mono-Subwoofer US 2106/1 SW
  • CoreStation Compact
  • Netzteil für CoreStation Compact
  • Puck-Control-Funkfernbedienung
  • 15 m Lautsprecherkabel C1015S
  • 1,5 m HDMI-Kabel 1.4 C1515V
  • Sub Connect RX
  • Netzteil
  • Mono-Cinch-Kabel 0.5m - C3005A
Maximalhöhe
50,20 cm

Technische Daten

Satelliten-Lautsprecher CS 75 FCR (Stk.)
Satelliten-Lautsprecher CS 75 FCR (Stk.)
2-Wege-Lautsprecher für eine sehr flexible Aufstellung in den Wohnraum bei maximaler Sprachverständlichkeit.
Satelliten-Lautsprecher CS 75 FCR (Stk.)
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Dauerbelastbarkeit (IEC - Long Term) 80 Watt
Impulsbelastbarkeit (IEC - Short Term) 160 Watt
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 89 dB
Mindestverstärkerleistung empfohlen 20 Watt
Maximaler Schalldruck 105 dB/1m
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 200 - 20000 Hz
Trennfrequenz interne Weiche 4400 Hz
Übergangsfrequenz zum Woofer (empfohlen) 150 - 200 Hz
Sonstiges Benötigt wenig Leistung für hohe Pegel
Hochtöner (Anzahl pro Box) 1
Hochtöner (Durchmesser) 19,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebe
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 6
Mitteltöner (Durchmesser) 55,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Sonstiges Treiber mit hohem Wirkungsgrad
Gehäusematerial Struktur-Kunststoff
Gehäuseoberfläche Lack, matt
Durchm. Standfußbefestigung 6,00 mm
Schlüssellochaufhängung Ja
Sonstiges Hohe Wandstärke für minimale Resonanzen
Anschlussklemmen Ja
Maximaler Kabeldurchmesser 2,50 mm
AV-Receiver geeignet Ja
Abmessungen
Tiefe 6,50 cm
Breite 7,00 cm
Höhe 50,20 cm
Gewicht 1,20 kg
Mono-Subwoofer US 2106/1 SW
Mono-Subwoofer US 2106/1 SW
Ein Tiefgang von 43 Hz (-3 dB) und eine Maximallautstärke von 106 dB sorgen für eindrucksvolle Basserlebnisse bei einer geringen Stellfläche.
Mono-Subwoofer US 2106/1 SW
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Downfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m) 89 dB
Maximaler Schalldruck 106 dB/1m
Nennimpedanz 4 - 8 Ohm
Frequenzbereich von/bis 43 - 200 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 160,00 mm
Tieftöner (Material) Celulosa, recubierta
Sonstiges Los woofers de larga excursión optimizados por la medición de Klippel®.
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche Folie
Ausgleichsöffnungen 2
Ausgleichsöffnung (Position) Unten
Front-Abdeckung abnehmbar Ja
Standfuß integriert Ja
Durchm. Standfußbefestigung 6,00 mm
Sonstiges Robustes MDF Gehäuse mit internen Verstärkungen
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Elektronik
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 43 Hz
Bassboost/EQ Ja
Eingangspegelregler Ja
Pegelregler Ja
Phasenregelung Ja
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 100 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Subwoofer-Kanal 80 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 100 Watt
Netzkabel fest Ja
Schutzklasse 2
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Sonstiges Leistungsstarkes Netzteil
Abmessungen
Tiefe 28,00 cm
Breite 28,00 cm
Höhe 38,50 cm
Gewicht 7,80 kg
Sonstiges Absorber Pads im Lieferumfang
CoreStation Compact
CoreStation Compact
Ultra-kompakter, sofort spielfertiger 2.1-Receiver mit hochwertigen Elektronikkomponenten
CoreStation Compact
Lautsprecher
Anschlussklemmen Lautsprecherklemmen
Maximaler Kabeldurchmesser 1,50 mm
Anschlüsse
Bluetooth aptX Ja
Bluetooth Ja
Bluetooth 4.0 aptX
Cinch-Eingang Stereo 1
Subwoofer-Ausgang 1
High Level Lautsprecher-Ausgänge 1
Video-Eingänge- HDMI 1
Video-Eingänge- HDMI Ja
HDMI-Version 1.4a
Elektronik
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 2.1
Verstärkerkanäle 2
Ausgangsleistung Maximal Satelliten-Kanal 45 Watt
Ausgangsleistung "Sinus" Satelliten-Kanal 40 Watt
Leistung gemessen an 4 Ohm
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 90 Watt
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Integrierter DSP Ja
Wandhalter
Sonstiges An der Rückseite eines TV-Gerätes (VESA-kompatibel) anbringbar. Halterung wird mitgeliefert.
Abmessungen
Tiefe 17,40 cm
Breite 18,50 cm
Höhe 3,70 cm
Gewicht 0,75 kg

Tests und Bewertungen

Varion Complete "2.1-Set" Testbericht von Heimkino
Varion Complete "2.1-Set" Testbericht von Heimkino Varion Complete "2.1-Set" Testbericht von Heimkino
„…klingt absolut überzeugend und bietet unkomplizierten Heimkinogenuss“
Heimkino 10-11/2016
„Insgesamt ist das Varion-Set eher hell und durchsichtig abgestimmt, mit sehr viel „Frische“ im Klang. Sehr beachtlich sind übrigens die Impulstreue und die Verzerrungsarmut der kleinen Lautsprecher, störende tonale Ausreißer oder verfärbte Stimmen waren nicht auszumachen. Am besten klingt das Set sogar bei Wandmontage, da durch die wandnahe Position der Grundton etwas an Nachdruck gewinnt und das Set zusammen mit dem Subwoofer noch mehr wie aus einem Guss spielt.“

„Praktischerweise lässt sich das komplette Set dank übersichtlicher Menüführung im Blu-ray-Receiver innerhalb kürzester Zeit installieren und einrichten. Auch lässt sich der Receiver ins heimische Netzwerk einbinden und kann auf Filme, Fotos und Musik von einer Netzwerk-Festplatte zugreifen. Auch im Testbetrieb zeigt sich Teufels Varion Impaq als unkomplizierte Komplettlösung. Die Bildqualität des Blu-ray-Players kann sogar mit üblichen Stand-Alone-Playern locker mithalten und liefert scharfe Bildqualität und korrekte Farben [...].“

Fazit:

„Teufels Varion Impaq 5.1-Set ist eine charmante und praktische All-in-one-Lösung. Sie besteht aus schlanken, eleganten Satelliten-Lautsprechern, einem kabellosen Aktiv-Subwoofer und einem Blu-ray-Receiver, lässt sich flexibel aufstellen oder wandmontieren, klingt absolut überzeugend und bietet unkomplizierten Heimkinogenuss.“

Hinweis: Testbericht bezieht sich auf Varion Impaq 5.1-Set


www.heimkino-magazin.de
So bewerten Kunden dieses Produkt

Downloads und Service

Hilfe zu diesem Produkt
Was kann Bluetooth mit aptX®?
Bei vielen Teufel Produkten in der Kategorie Bluetooth wird auch aptX® ausgewiesen. Was bedeutet aptX®?

Der Zusatz aptX® kennzeichnet einen Codec bei der Tonsignal-Übertragung über Bluetooth. Das Besondere an dieser Technologie ist, dass ein Audiosignal zwar komprimiert wird - wie es die kabellose Übertragung anfordert - aber das Audiosignal nach der Dekomprimierung kaum Verlust gegenüber dem Originaltrack aufweist.

Darauf sollten Sie achten

Beide Geräte, also der Sender(z.B. Smartphone) und der Empfänger(z.B. Bluetooth-Box) müssen Bluetooth mit aptX® Codec unterstützen. Achten sollte man also vor dem Kauf eines entsprechenden Gerätes auf das aptX®-Symbol oder auf Angaben der Herstellers in den technischen Daten. Wenn beide Geräte aptX® unterstützen, muss man als Nutzer die Geräte einfach nur verbinden. Der integrierte Codec startet nun von allein. Praktischer geht’s also nicht.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Bluetooth - was wichtig ist
Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
  • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
  • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
  • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
  • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
  • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
  • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
  • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
  • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
  • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
  • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
  • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
Kann ich die Lautsprecher von Teufel auch in anderen als den angebotenen Farben bestellen?
Um die bei Teufel üblichen sehr günstigen Verkaufspreise realisieren zu können, ist es nicht möglich, die Lautsprecher in etlichen Gehäuseausführungen anzubieten.
Dieser Umstand würde die Produktions- und Lagerkosten in die Höhe treiben, was deutliche teurere Abgabepreise zur Folge hätte.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Benötige ich bei allen Boxen die gleiche Kabellänge?
Bis zu einer Länge von 15 Metern gibt es nach unseren Erfahrungen keinen klanglichen Unterschied bei verschiedenen Kabellängen.
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
Wie muss ich den Impedanz-Wahlschalter meines Receivers für Teufel-Boxen einstellen?
Hier ausführlichere Informationen aus dem Fachmagazin AUDIOVISION (Ausgabe 4/03) zum Thema der Impedanz-Einstellung des AV-Receivers:


Eigentlich sollte es ja ganz einfach sein: Das Lautsprecher-Kabel richtig gepolt mit Verstärker und Boxen verbinden und fertig. Leider legen viele Hersteller von Heimkino-Receivern den Anwendern da Steine in Form von Spezifikationen auf der Geräterückseite oder/und in der Bedienungsanleitung in den Weg. Die sehen meist etwa so aus (aus dem Englischen übersetzt): MinimaIe Anschluss-Impedanz sechs Ohm! Oder Lautsprecher-Impedanz sechs bis acht Ohm. Was ist daran so problematisch? Dass es in Deutschland fast keine Sechs-Ohm- und nur wenige Acht-Ohm-Lautsprecher gibt. Die meisten hierzulande verkauften Boxen haben eine Nenn-Impedanz von vier Ohm. Also dürfte man diese theoretisch an die meisten Receiver und Verstärker gar nicht anschließen.

Um zu erklären, warum das eben doch geht, sei hier kurz auf die elektrotechnischen Grundlagen eingegangen: Die Impedanz eines Lautsprechers ist nichts anderes als sein elektrischer Widerstand, den er dem Stromfluss entgegenstellt.

> Geringer Widerstand = hoher Strom
> Hoher Widerstand = geringer Strom

Wichtig für den Betrieb an einem Verstärker ist, dass die Impedanz nicht bei allen Frequenzen gleich ist, sondern sich zum Beispiel zwischen 50 und 200 Hertz um 50 Prozent ändern kann. Also darf man eigentlich bei einem Lautsprecher nicht von der Impedanz schlechthin reden, man muss immer das Verhalten über den gesamten Bereich zwischen 20 und 20.000 Hertz betrachten. Um trotzdem auf einen sinnvollen Anschlusswert für Verstärker (der übrigens nichts über die Ausgangs-Impedanz des Verstärkers selbst aussagt, sondern nur, welche Impedanzen an ihn angeschlossen werden dürfen) zu kommen, haben die Schöpfer der DIN-Norm folgenden Kunstgriff angewendet: Für den Nenn-Impedanzwert ist allein der minimale Wert der Impedanz im Hörbereich entscheidend. Denn da fließt am meisten Strom und der Verstärker wird am stärksten belastet. Lautsprecher mit acht Ohm Nenn-Impedanz dürfen ein Minimum von 6,4 Ohm aufweisen, solche mit vier Ohm Nenn-Impedanz eines von 3,2 Ohm. Sechs Ohm sind in der DIN (die international angewandt wird) gar nicht definiert, man könnte aber aus den obigen Werten interpolieren, dass sie minimal 4,8 Ohm aufweisen dürften.

Man sieht schon aus der Definition, dass die Nenn-Impedanz nur ein grober Orientierungswert ist, denn er sagt nichts darüber aus, wie der gesamte Impedanzverlauf aussieht. Egal, ob er nur an einer Stelle weniger als 6,4 Ohm erreicht und sich ansonsten weit darüber befindet, oder ob sich die Impedanz über den gesamten Bereich nahe an 3,2 Ohm bewegt, diese aber nicht unterschreitet. Letztere Box ist mit Sicherheit deutlich stressiger für Verstärker, hat aber genau so eine Nenn-Impedanz von vier Ohm wie die andere, hoch-ohmigere.

Übliche Lautsprecher weisen meist ein bis zwei Minima im Bassbereich auf, oft ist auch im Hochtonbereich eines vorhanden. Diese Mindestwerte sind in der Regel nicht sonderlich breitbandig. Abseits der Minima ist die Impedanz meist weit höher als die Nenn-Impedanz. Richtig gestresst werden die Verstärker im Tieftonbereich, denn erstens ist hier bei Musik- und erst recht bei Heimkino-Ton die meiste Energie vorhanden, zum zweiten müssen sie durch die Impedanz-Minima hier den meisten Strom fließen lassen.

Und Letzteres ist der Hauptgrund, warum viele Hersteller nicht wollen, dass Vier-Ohm-Boxen angeschlossen werden. Denn im Extremfall - bei tiefen Frequenzen durchweg 3,2 Ohm - werden die Verstärker im Mehrkanal-Betrieb sehr heiß. Viel Strom heißt nun einmal auch viel Verlustleistung und damit viel Abwärme. Dazu muss aber schon einiges zusammenkommen, nämlich Höchstleistungen über längere Zeit und eine Aufstellung des Gerätes ohne ausreichende Belüftung.

Dieser Extremfall ist aber in der Praxis kaum anzutreffen. Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Lautsprecher bei weitem nicht so kritisch, und über längere Zeit mit exorbitanter Lautstärke wird auch eher selten gehört. Deshalb ist es vom technischen Standpunkt aus unproblematisch, an alle modernen Heimkino-Verstärker und -Receiver Lautsprecher mit vier Ohm Nenn-Impedanz anzuschließen.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings dabei: Die Frage der Gewährleistung. Sollte am Gerät ein Defekt auftreten - der mit den Lautsprechern gar nichts zu tun haben muss - und der Hersteller merken, dass trotz gegenteiliger Spezifikationen Vier-Ohm-Boxen angeschlossen wurden, könnte er wegen nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs eine Reparatur ablehnen. Das ist aber, wie Gespräche mit Herstellern und Vertrieben zeigten, sehr unwahrscheinlich, weil auch diese sich der Problematik bewusst sind.

Und eine Garantie darf Ihnen aus rein juristischen Gründen natürlich auch Lautsprecher Teufel nicht geben, dass sich Ihr Verstärker oder Receiver mit Vier-Ohm Boxen verträgt. Wir können nur eine Erfahrung weitergeben: Seit mehreren Jahren finden die Hörtests der Fachmagazine ausschließlich mit Vier-Ohm-Lautsprechern statt, und es trat dort noch kein einziger Defekt auf, obwohl die Geräte bis an ihre Grenzen getrieben werden. Zudem werden die Leistungen jedes Geräts ungeachtet der Vorschriften der Hersteller zumeist an vier und acht Ohm gemessen, und dabei ist die Belastung ebenfalls erheblich. Ausfälle wegen zu geringer Last-Impedanz fielen in den Messlaboren schon lange nicht mehr auf.

Es gibt noch einige Sonderfälle, die kurz erwähnt werden sollten: Verstärker/Receiver mit Impedanz-Umschaltung bieten vorsichtigen Gemütern die Möglichkeit, unter allen denkbaren Umständen auch mit der Gewährleistung auf der sicheren Seite zu bleiben. Denn in der Vier-Ohm-Stellung des entsprechenden Schalters wird die Versorgungsspannung der Endstufen so weit herabgesetzt, dass es selbst unter ungünstigen Umständen nicht mehr zu einer übermäßigen Erwärmung kommt. Allerdings verringert sich die maximale Leistung dann etwas.

Im Hörtest der Fachmagazine werden diese Geräte immer auf die Stellung "Acht Ohm" geschaltet, um die maximalen Leistungsreserven herauszukitzeln. Auch hier gab es noch keinen Defekt. Bei der Auswahl der Geräte sollte man aber genau hinschauen, denn es existieren Geräte, die trotz Impedanz-Wahlschalter nur Boxen mit minimal sechs Ohm zulassen, zum Beispiel der Pioneer VSX-D2011. Der ist in einer weiteren Hinsicht bemerkenswert: Er besitzt nämlich eine THXSelect-Lizenz. Und die erhält man eigentlich nur, wenn bestimmte Messwerte eingehalten werden, die zumindest für Front und Center-Boxen an vier Ohm ermittelt werden. Wäre also das THX-Labor nach den Hersteller-Vorschriften vorgegangen, hätte der VSX-D2011 gar keine Lizenz erhalten dürfen, da notwendige Messungen nicht hätten durchgeführt werden dürfen. Das ist übrigens auch bei anderen THX-Select-Geräten der Fall. Aber hier brauchen Sie sich erst recht keine Sorgen machen: Das THX-Logo bietet nicht nur zusätzliche Sicherheit, sondern einen guten Hebel, sollte ein Hersteller einmal die Gewährleistung ablehnen.

Der AUDIOVISION-TIPP

Überhitzung ist das Hauptproblem, das durch die Kombination von Vier-Ohm-Boxen mit nicht dafür freigegebenen Endstufen entstehen kann.
Daher im Zweifelsfall:

• AV-Receiver oder Verstärker immer gut belüftet aufstellen, nie in geschlossene Gehäuse stellen oder Heizungsnähe.
• Gelegentlich die Temperatur des Geräts kontrollieren.
• Bassanteile per Setup auf Subwoofer umleiten, wenn möglich.

Kann ich Teufel-Boxen an einem Verstärker mit 6 Ohm-Ausgängen betreiben?
Ohne Probleme! Dass einige Verstärker-Hersteller entsprechende Angaben machen, ist in der VDE-Norm begründet. Um dieser Norm gerecht zu werden, dürfen die Geräte nämlich nicht heißer als 40° C über Raumtemperatur werden, damit bei einer Berührung des Verstärkers keine Verletzungen möglich sind. Diese 40° C werden nur im Grenzbereich, also bei sehr großen Lautstärken über einen längeren Zeitraum erreicht. Für den normalen Betrieb besteht ohnehin nicht die Gefahr, dass der Verstärker überlastet wird. Die höhere Temperatur, die beim Anschluss von 4 Ohm-Lautsprechern entsteht, schadet dem Gerät jedoch keineswegs. Deswegen können Sie 4 Ohm-Lautsprecher bedenkenlos anschließen.
Ich möchte an die Anlage einen Plattenspieler anschließen, geht das?
Grundsätzlich ja. Jedoch wird für einen Plattenspieler ein zusätzlicher Phono-Vorverstärker benötigt - dieser ist im Fachhandel ab ca. 50 Euro erhältlich.
Welche Voraussetzungen muss ein AV-Receiver erfüllen?
Er muss die Möglichkeit besitzen, die Signale für die hinteren Kanäle über ein Paar Cinch-Buchsen auszuführen. Diese sind in der Regel beschriftet mit: Side oder Rear Left/Right. Eventuell ist im Menü des AV-Receivers einzustellen, dass die Signale an diese Buchsen weitergeleitet, diese also "aktiviert" werden. Sollte der AV-Receiver nicht über sogenannte Pre Outs verfügen, nutzen Sie einfach unseren Level Converter AC 5011 AP. Dieser konvertiert Lautsprecher-Hochpegel-Signale in das Cinch-Format.
Kann ich ein 6.1-Lautsprechersystem auch an einen 7.1-AV-Receiver anschließen?
Kein Problem. Ein 7.1-AV-Receiver bietet lediglich die Möglichkeit an, ein 7.1-Lautsprechersystem einzusetzen; es handelt sich aber nicht um eine zwingende Notwendigkeit.
Aus diesem Grunde können Sie auch nur ein 6.1-Lautsprechersystem mit dem 7.1-AV-Receiver verwenden. Im „Speaker-Setup“-Menü beim Receiver müssen Sie häufig nur angeben, welcher der beiden Kanäle als Rear-Center angesprochen werden soll.
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