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  • Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018)
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018)

Power Couple
Schlanker Soundbar der Spitzenklasse mit starkem T 8 Subwoofer für mitreißende TV- und Musikwiedergabe
(27)
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set"
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Highlights

Darum lieben wir dieses Produkt
Wer den Cinebar Duett in größeren Räumen bis 30 m² verwenden möchte, ist mit der Power Edition gut beraten. Das Ergebnis: mehr Bass, mehr Druck, mehr Pegel. Alles andere bleibt natürlich gleich.
Soundbar Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018)
Die Vorteile im Überblick
  • Schlanker Soundbar der Spitzenklasse mit starkem T 8 Subwoofer für mitreißende TV- und Musikwiedergabe
  • Power Edition mit größerem Subwoofer für größere Räume und mehr Bass
  • 10 High Performance Töner, 2-Wege-System, 6 Endstufen + Subwoofer für den besten Sound in dieser Klasse
  • Dynamore® Ultra Technologie mit Side-Firing-Speaker für virtuellen Surround Sound
  • Kabelloser Subwoofer für tiefen, präzisen Teufel Bass, wahlweise als Downfire- oder Frontfire aufstellbar
  • Mit Bluetooth für kabellose Übertragung von Smartphone (Spotify, Youtube etc.) in CD-Qualität
  • HDMI (1 IN, 1 OUT), CEC und ARC für Bedienung mit der TV-Fernbedienung, Ein-Kabel-Anschluss
  • Integrierte Wandanbringung, Line-In, optischer Digitaleingang, Klanganpassungen, Nachtmodus
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von AV-Magazin
„… eine … durchweg empfehlenswerte Audiolösung für Musik und Filmton.“
AV-Magazin 19.12.2017
Alle Testberichte
(4.81 von 5 bei 27 Bewertungen)
Alle Bewertungen
Das ist drin und dran

Alle Technologien im Überblick

Bluetooth
plug & play
PC Gaming
HDMI 3D
Dolby
dts Digital Entertainment
Downfire
Ultra
Dolby Pro Logic II
Power Edition

Wer den Cinebar Duett in größeren Räumen bis 30 m² verwenden möchte, ist mit der Power Edition gut beraten. Das Ergebnis: mehr Bass, mehr Druck, mehr Pegel. Alles andere bleibt natürlich gleich.

Akustisches Meisterwerk, made in Berlin
Side-Firing-Speaker
Ermöglichen mit der Dynamore Ultra Technologie virtuellen Surround Sound. Jeweils links und rechts sind diese ins Gehäuse eingelassen. Die doppelte Bestückung sorgt für extra Power auch in größeren Räumen.
6 Endstufen
Jeder Kanal bekommt seine eigene Endstufe. Die Class-D-Technologie gewährleistet eine hohe Effizienz bei sehr geringem Eigenrauschen.
 
 
 
 
2-Wege-System
Für besonders klare Höhen und natürliche Mitten bei bester Sprachverständlichkeit.
Langer Hub
Alle Töner können einen besonders langen Hub ausführen, d.h. die Bewegung der Membran ist sehr groß. Das bewirkt einen vergleichsweise hohe Pegel bei sehr geringen Verzerrungen.
Dynamore Ultra

Die von uns entwickelte Dynamore Ultra Technologie bietet über seitlich abstrahlende Töner einen erstaunlichen Raumklang, ohne extra Rear-Speaker stellen zu müssen.

Kabellos Musik streamen

Bluetooth ermöglicht es dir kabellos die Musik vom Smartphone, Notebook, Tablet auf den Cinebar Duett zu streamen. Reichweiten von mindestens 10 Metern werden erreicht. Selbst Videoton wird Lippen-synchron übertragen.

ios

iOS

Mit dem integrierten, aktuellen Bluetooth streamst du alles von iPhone, iPad oder iPod.

Android

Auch für alle Android-Smartphones und -Tablets ist die Verbindung spielend leicht einzurichten.
android
mac-pc

Mac OS, PC und Linux

Natürlich kannst du auch von diesen Systemen kabellos Musik und Videoton streamen.
Bedienwunderbar

Per HDMI am TV-Gerät angeschlossen lässt sich die Cinebar Duett wunderbar mit der Fernbedienung des TV-Gerätes steuern. Ganz egal welches Modell du besitzt.

Fernbedienung
Fernbedienung Fernbedienung Fernbedienung Fernbedienung Fernbedienung
Lässt alle ran
Teufel Soundbar Cinebar Duett
HDMI TV
Die HDMI-Verbindung zum TV, unterstützt ARC und CEC
HDMI IN
Anschluss für einen Musikzuspieler mit HD-Ton-Qualität
Optischer Digitaleingang
Für TV-Receiver, CD-Player oder andere Mediengeräte oder HDMI-Ausgang.
Aux In
Zum Anschluss eines MP3-Players oder Smartphones.
Power
Das passende Netzteil ist im Lieferumfang enthalten
Standby
Die Cinebar Duett verbraucht im Standby nur 0,4 Watt.
Passt immer

Die Cinebar Duett kommt mit integrierter Wandhalterung. Zwei Löcher in der Wand mit Schraube genügen und die Soundbar wird einfach reingehangen. Ansonsten passt er dank flacher Form vor das TV-Gerät.

  • Teufel Soundbar Cinebar Duett Aufstellungsm?glichkeit 1
T 8 Subwoofer

Erstmalig bietet Teufel einen Subwoofer, der wahlweise als Frontfire- oder Downfire-Subwoofer verwendet werden kann. Lass dich von den 100 Watt nicht täuschen. Der neue Class D Verstärker arbeitet effizient und extrem rauscharm und nimmt es mit klassischen Verstärken die 250 Watt verbrauchen locker auf.

  • Aktiv-Subwoofer der High End-Klasse, als Frontfire- oder Downfire-Subwoofer einsetzbar
  • Tieftöner mit 200 mm Durchmesser
  • Leistung: 100 Watt, Class D Endstufe mit hoher Effizienz und geringem Verbrauch
  • Automatisches Ein- und Ausschalten
  • Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten und Schutzschaltung
  • Lässt sich nach vorne oder hinten kippen, Füße sind umsteckbar
  • Wireless-Modul integriert – funktioniert mit Teufel Soundbar Streaming, Trios, Duett, One, Cinebar Pro, CoreStation und Impaq, beim Onkyo-Receiver wird der Subwoofer Wireless Transmitter benötigt

Lieferumfang

  • Soundbar Cinebar Duett (2018)
  • Stromkabel
  • Fernbedienung CB Duett RC
  • T 8 Subwoofer

Technische Daten

Soundbar Cinebar Duett (2018)
Soundbar Cinebar Duett (2018)
Schlanker Soundbar der Spitzenklasse für mitreißende TV- und Musikwiedergabe
Soundbar Cinebar Duett (2018)
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 2-Wege-System
Gehäuseaufbau Geschlossen
Maximaler Schalldruck 100 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 180-20000 Hz
Hochtöner (Anzahl pro Box) 2
Hochtöner (Durchmesser) 20,00 mm
Hochtöner (Material) Gewebe
Mitteltöner (Anzahl pro Box) 8
Mitteltöner (Durchmesser) 44,00 mm
Mitteltöner (Material) Zellulose, beschichtet
Gehäusematerial Kunststoff
Gehäuseoberfläche Lack, matt
Wandhalterungsbefestigung Ja
Schlüssellochaufhängung Ja
Anschlüsse
Bluetooth Ja
Bluetooth 4.0
Digital-Eingänge optisch 1
Klinkenbuchsen-Eingang 3,5 mm 1
Video-Eingänge- HDMI 1
HDMI-Version 1.4b
Video-Ausgänge - HDMI 1
HDMI-Version 1.4b
Wiedergabe
Dolby Digital Ja
DTS Ja
Dolby Pro Logic Ja
Dolby Pro Logic II Ja
Elektronik
Gesamtausgangsleistung (RMS) 90 Watt
Dynamore® Ultra Ja
Verstärker-Technologie Class-D
Verstärker-Konfiguration 6.0
Verstärkerkanäle 6
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 0,40 Watt
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Display Ja
Integrierter DSP Ja
Integrierter DD/dts/PLII-Decoder Ja
Fernbedienung Infrarot
Material Kunststoff
Abmessungen
Tiefe 14,00 cm
Breite 96,00 cm
Höhe 8,50 cm
Gewicht 2,20 kg
T 8 Subwoofer
T 8 Subwoofer
Aktiv-Subwoofer der High End-Klasse, als Frontfire- oder Downfire-Subwoofer einsetzbar.
T 8 Subwoofer
Lautsprecher
Akustisches Prinzip 1-Wege-System
Downfire Ja
Frontfire Ja
Gehäuseaufbau Bassreflex
Maximaler Schalldruck 111 dB/1m
Frequenzbereich von/bis 33-200 Hz
Tieftöner (Anzahl pro Box) 1
Tieftöner (Durchmesser) 200,00 mm
Tieftöner (Material) Aluminium
Gehäuseaufbau
Gehäusematerial MDF
Gehäuseoberfläche matt foliert
Ausgleichsöffnungen 1
Standfuß integriert Ja
Sonstiges Reflexkanal in DPU-Technik vermeidet Strömungsgeräusche, stabiler MDF-Gehäuseaufbau mit Innenverstrebungen
AV-Receiver geeignet Ja
Anschlüsse
Cinch-Eingang 1
Sonstiges Für Aufstellung direkt an der Wand geeignet
Elektronik
Sonstiges Kabellos ansteuerbar
Untere Grenzfrequenz (-3 dB) 37 Hz
Bassboost/EQ Ja
Eingangspegelregler Ja
Frequenzregler (Bereich) 37 - 200 Hz
Pegelregler Ja
Phasenregelung Ja
Sonstiges Als Downfire- oder Frontfire-Subwoofer einsetzbar
Verstärker-Technologie Class D
Verstärker-Konfiguration 1.0
Verstärkerkanäle 1
Ausgangsleistung Maximal Subwoofer-Kanal 100 Watt
Betriebsspannung 230 Volt
Standby-Funktion Ja
Standby-Leistungsaufnahme 1 Watt
Maximale Leistungsaufnahme 100 Watt
Netzkabel fest Ja
Schutzklasse 2
Sicherung Ja
Speicher für Einstellungen bei Netztrennung Ja
Ein-/Ausschalt-Automatik Ja
Abmessungen
Tiefe 38,00 cm
Breite 31,10 cm
Höhe 42,30 cm
Gewicht 11 kg

Tests und Bewertungen

Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von AV-Magazin
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von AV-Magazin Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von AV-Magazin
„… eine … durchweg empfehlenswerte Audiolösung für Musik und Filmton.“
AV-Magazin 19.12.2017
„Teufel bietet mit der Cinema Duett eine moderne Soundbar mit kabellosem Musikempfang und Funksubwoofer.“

„[…] Mit dabei sind sämtliche modernen Ausstattungsdetails, die Klang, Bedienung und Anwendungsvielfalt verbessern. Dank ausgeklügelter Technik können Filme, Musik und TV-Serien mit sattem Sound genossen werden – und dass, ohne den Wohnraum mit Lautsprechern vollzustellen.“

„Für bestmögliche Klangqualität sorgen in der Soundbar zwei Hoch- und acht Mitteltöner. […] Dabei strahlen je zwei Mitteltöner direkt nach vorne und zwei zur Seite. […] Und das führt zu einer besonders räumlichen Klangwiedergabe. Im Bassbereich kommt der Subwoofer CB 11 SW zum Einsatz.“

„Beim ersten Hörtest überzeugt das Teufel-System mit guter Sprachverständlichkeit. Der TV-Ton wird ausdrucksstark und klar wiedergegeben. Nachrichtensprecher und Dialoge klingen sehr authentisch. So richtig Stimmung kommt dann bei der Wiedergabe eines Action-Films via Blu-ray auf. Fortan gefällt die Soundbar mit effektvollem Klang, der sich durch brillante Höhen und detailreichen Mitten definiert. Im Tieftonbereich trumpft der kompakte Subwoofer mit erstaunlichem Druckvermögen auf. So werden Filmtoneffekte mit tiefreichendem Volumen und spürbarem Schub in den Hörraum übertragen. Als wir dann per Knopfdruck Teufels Dynamore-Technik aktivieren, bietet die Soundbar einen sehr effektvollen Raumklang. Dieser zeichnet durch eine eindrucksvolle akustische Tiefe und Breite aus, was das Filmvergnügen effektiv steigert. Und auch bei Musik kann das Teufel-Set vollends überzeugen. Ob Klassik, Jazz, Pop oder Rock, dank der vielen Klang-Voreinstellungen lässt sich das System perfekt auf den individuellen Hörgeschmack abstimmen. Und das führt in unserem Praxistest zu einem erstklassigen Musikvergnügen.“

„Teufel bietet mit dem Cinema Duett-Set eine klangstarke und platzsparende Audiolösung. Dank Bluetooth, HDMI und Dynamore-Raumklang ist das Soundbar-Subwoofer-System eine vielseitige, wohnraumfreundliche und somit durchweg empfehlenswerte Audiolösung für Musik und Filmton.“
Zum ganzen Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von GAME ZOOM
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von GAME ZOOM
„… ein beeindruckendes Soundbar-System.“
GAME ZOOM 16.03.2018
„[…] unser Testsystem [bietet] ein tolles Klangerlebnis. Saubere Höhen und ein ordentlicher Mitteltonbereich laden förmlich zum Musikhören ein. Aber auch beim Zocken macht das Teufel System eine sehr gute Figur. […] Dank der klaren Höhen werden selbst leise ‚Klangfragmente‘ gut hörbar wiedergegeben - ein Highlight für Film-Fans. Darüber hinaus werden auch Bass-Liebhaber unser Testmuster mögen - der Tiefbass ist beeindruckend. Positiv erwähnenswert ist die hohe Pegelfestigkeit […]. Erfreulich ist ebenfalls die Tatsache, dass es zahlreiche DSP-Modi zur Auswahl gibt, damit man den Klang perfekt an die jeweilige Situation (Musik, Gaming oder Filme) anpassen kann.“

„Das neue Cinebar Duett ist ein beeindruckendes Soundbar-System. […] man [bekommt] eine gewohnte hochwertige Verarbeitung, ein zeitloses Design und eine hervorragende Technik geboten. Die leistungsstarke Soundbar besitzt nicht nur zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, sondern unterstützt auch HDMI Arc sowie Bluetooth 4.0 inklusive aptX. […] Für Gamer besonders interessant: das Surround-Sound-Feature ‚Dynamore‘, welches für ein tolles Mittendrin-Gefühl sorgt. […] Angesichts der gebotenen Leistung und Qualität können wir bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen!“
Zum ganzen Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.computerbild.de
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.computerbild.de
„… kleine Stereo-Anlage …“
www.computerbild.de 25.03.2018
„[Es] zeigt sich schnell, dass der Teufel auch als kleine Stereo-Anlage taugt. Im Test verkniff er sich auffällige Verfärbungen und klang sehr neutral und unverfälscht. Bei Sprache neigte der Teufel minimal zum Lispeln. Dazu steuerte der Subwoofer druckvolle Bässe bei. Die bleiben bis in Lautstärken sauber, die längst die Nachbarn auf den Plan rufen. Per Fernbedienung lassen sich am Teufel zwei ‚Dynamore‘-Modi aktivieren. Die setzen die seitlich eingebauten Lautsprecher für einen weiträumigeren Klang ein.“

„Das Gespann aus Soundbar und Subwoofer eignet sich gleichermaßen für Action-Filme wie laute Musik, außerdem beherrscht der Teufel Cinebar Duett auch die leisesten Töne und klare Wiedergabe von Sprache.“
Zum ganzen Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Audio Video Foto Bild
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Audio Video Foto Bild
„Bei Teufel führt der ‚Dynamore‘-Modus zu […] weiträumigem Klang.“
Audio Video Foto Bild 05/2018
„Statt in die Höhe orientiert sich Teufel in die Breite: Der Berliner Hersteller baut zusätzliche Lautsprecher seitlich in den Cinebar Duett, um einen räumlicheren Klang zu erzeugen. […] Insgesamt stecken acht kleine Tieftöner in dem ungewöhnlich geformten Riegel, flankiert von zwei Hochtönern ganz außen rechts und links auf der Vorderseite. Auf einen mittleren Lautsprecher verzichtet Teufel. Für die Bässe ist im externen Subwoofer ein Kuchenteller-großer Lautsprecher zuständig.“

„Bei Teufel führt der ‚Dynamore‘-Modus zu […] weiträumigem Klang.“


Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett. Er erreichte das Testergebnis gut mit der Testnote 2,2 aus einem Vergleichstest zwischen zwei Testgeräten.

Zum ganzen Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Widescreen
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Widescreen
„… cineastisch und kraftvoll, aber nie lärmend.“
Widescreen 03/2018
„Wahlweise in komplett Schwarz oder teils Weiß macht die Cinebar Duett durch ihre Hantelform mit hervorstehenden Endstücken eine moderne Figur und hebt sich angenehm vom gleichförmigen, quadratischen Design vieler Konkurrenten ab. Mittig an der Front prangt ein großes und gut lesbares Display, über das sich alle Einstellungen problemlos ablesen lassen. […] der Dynamore-Surround-Effekt, […]. […] entlockte schon der kleinen Cinebar One+ einen ausgesprochen breiten Stereoklang, was beim größeren Modell noch einmal deutlicher auffällt. Im Filmeinsatz gelingt der Soundbar […] eine sehr einnehmende Akustik. […] die Audiowiedergabe [präsentiert sich] cineastisch und kraftvoll, aber nie lärmend.“

„Einen tollen Allrounder liefert derweil Teufel mit der Cinebar Duett. Hier bekommt man sinnvolle Features zusammen mit einem guten Klang – genau richtig für Nutzer, die nicht sparen wollen, aber auch nicht absolutes High-End brauchen.“


Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett. Er belegte Platz 2 mit dem Testergebnis 4,5 von 5 Sternen aus einem Vergleichstest zwischen 5 Soundbars. 
Identischer Testbericht ist auch in SFT Ausgabe 02/2018 erschienen.

Zum ganzen Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von HiFi Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von HiFi Test Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von HiFi Test
„… für besseren Sound im heimischen Wohnzimmer.“
HiFi Test 03/2018
„[…] Soundbars wie die […] Cinebar Duett sind eine unkomplizierte und praktische Lösung für besseren Sound im heimischen Wohnzimmer.“

„Auf der Seite der Soundbar sitzen dazu jeweils zwei der verbauten Mitteltöner und strahlen ihren Schall nach außen hin ab. Während der Wide-Modus bereits deutlich die Räumlichkeit steigert, kommt beim Ultra-Modus hier wirklich Kinofeeling auf. Actionszenen kommen mit der nötigen Wucht, auch dank der guten Kraftreserven der Endstufe. Dialoge bleiben auch im Originalton stets verständlich, selbst wenn man statt dem Sprach- den gut umgesetzten Kinomodus verwendet, der mit toller Dynamik punktet.“

„Teufels Rezept von langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung geht bei der Cinebar Duett wunderbar auf. Pegelfest und dynamisch geht die Soundbar zu Werke und überzeugt mit tollem Filmsound. Auch das simulierte Surroundfeld funktioniert hier wunderbar. Gerade im Hinblick auf die unkomplizierte Einrichtung und Handhabung des Sets wird hier eine gute Alternative zu klassischen 5.1-Sets gegeben.“


Hinweis: Identischer Testbericht ist auch in Heimkino Ausgabe 04-05/2018 und auf hifitest.de erschienen.

Zum ganzen Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.hifi-journal.de
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.hifi-journal.de
„… liefert immer ein überzeugendes Klangerlebnis.“
www.hifi-journal.de 22.04.2018
„Teufel stattet die Cinebar Duett mit zwei verschiedenen Soundmodis aus. So kann man sich bei der Dynamore-Technologie zwischen den Einstellungen ‚Wide‘ und ‚Ultra‘ entscheiden. Die Surround-Funktionen machen bei der Filmwiedergabe, gerade in der Wide-Einstellung eine gute Figur. Das Abstrahlverhalten verlagert sich zusätzlich in die seitlich angebrachten Treiber und die Soundkulisse wird mit etwas mehr Räumlichkeit aufgepeppt.“

„Akustisch ist die Teufel Cinebar Duett im Filmbetrieb sehr positiv aufgetreten und wird von einem kraftvollen Subwoofer flankiert, der in Räumen von bis zu 20m² sich am wohlsten fühlen dürfte. […] Die Stimmenwiedergabe der einzelnen Schauspieler wurde gegenüber den TV-Lautsprecher klar aufgewertet, so wurden Stimmen mit der nötigen Fülle und für die Szene richtige Ernsthaftigkeit ausgestattet. Ob gefühlvolle Momente oder epische Schlachten, die Kombination aus Soundbar und Subwoofer wusste immer was zu tun ist und liefert immer ein überzeugendes Klangerlebnis. […] Bei der reinen Musikwiedergabe ist die Tonalität solide und für die eine oder andere Party bei etwas höherer Zimmerlautstärke sicherlich auch zu gebrauchen.“

„Das Duo aus Cinebar Duett und kabellosem Aktiv-Subwoofer CB 11 SW vereinen kraftvollen und ausgewogenen Heimkino-Klang mit kompakten Abmessungen.“

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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.hifitest.de
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.hifitest.de
„… überzeugt mit tollem Filmsound.“
www.hifitest.de 18.06.2018
„[…] Soundbars wie die […] Cinebar Duett sind eine unkomplizierte und praktische Lösung für besseren Sound im heimischen Wohnzimmer.“

„Auf der Seite der Soundbar sitzen dazu jeweils zwei der verbauten Mitteltöner und strahlen ihren Schall nach außen hin ab. Während der Wide-Modus bereits deutlich die Räumlichkeit steigert, kommt beim Ultra-Modus hier wirklich Kinofeeling auf. Actionszenen kommen mit der nötigen Wucht, auch dank der guten Kraftreserven der Endstufe. Dialoge bleiben auch im Originalton stets verständlich, selbst wenn man statt dem Sprach- den gut umgesetzten Kinomodus verwendet, der mit toller Dynamik punktet.“

„Teufels Rezept von langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung geht bei der Cinebar Duett wunderbar auf. Pegelfest und dynamisch geht die Soundbar zu Werke und überzeugt mit tollem Filmsound. Auch das simulierte Surroundfeld funktioniert hier wunderbar. Gerade im Hinblick auf die unkomplizierte Einrichtung und Handhabung des Sets wird hier eine gute Alternative zu klassischen 5.1-Sets gegeben.“


Hinweis: Identischer Testbericht ist auch in Heimkino Ausgabe 04-05/2018 und in HiFi Test 03/2018 erschienen.
Zum ganzen Test
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Heimkino
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Heimkino Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Heimkino
„… eine unkomplizierte und praktische Lösung …“
Heimkino 4-5/2018
„[…] Soundbars wie die […] Cinebar Duett sind eine unkomplizierte und praktische Lösung für besseren Sound im heimischen Wohnzimmer.“

„Auf der Seite der Soundbar sitzen dazu jeweils zwei der verbauten Mitteltöner und strahlen ihren Schall nach außen hin ab. Während der Wide-Modus bereits deutlich die Räumlichkeit steigert, kommt beim Ultra-Modus hier wirklich Kinofeeling auf. Actionszenen kommen mit der nötigen Wucht, auch dank der guten Kraftreserven der Endstufe. Dialoge bleiben auch im Originalton stets verständlich, selbst wenn man statt dem Sprach- den gut umgesetzten Kinomodus verwendet, der mit toller Dynamik punktet.“

„Teufels Rezept von langhubigen Treibern, einer großen Membranfläche und ausreichend Leistung geht bei der Cinebar Duett wunderbar auf. Pegelfest und dynamisch geht die Soundbar zu Werke und überzeugt mit tollem Filmsound. Auch das simulierte Surroundfeld funktioniert hier wunderbar. Gerade im Hinblick auf die unkomplizierte Einrichtung und Handhabung des Sets wird hier eine gute Alternative zu klassischen 5.1-Sets gegeben.“


Hinweis: Identischer Testbericht ist auch in HiFi Test Ausgabe 03/2018 und auf hifitest.de erschienen.

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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Video
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Video
„… ausgeklügelte Lautsprecher-Technik …“
Video 04/2018
„Auf den ersten Blick mag die Cinebar vielleicht etwas ungewöhnlich anmuten, zugegeben. Doch schnell wird klar, dass das Spoiler-Design viel Platz und Hubraum für ausgeklügelte Lautsprecher-Technik bietet […]. So zählen wir alles in allem zehn Treiber, die von sechs Digital-Verstärkern mit insgesamt 90 Watt befeuert werden. Für knackige Bässe ist dann der mitgelieferte, quadratische Subwoofer zuständig, der einen 165-mm-Zellulose-Tieftöner beherbergt. […] Den raumfüllenden Klang haben wir der Teufel-typischen Dynamore Ultra Technik zu verdanken, die zusätzliche Side-Firing Speaker am rechten und linken Ende der Bar einsetzt. Der Schall trifft an den Seitenwänden auf und wird in Richtung Zuhörer reflektiert. […] Der Subwoofer stellt sich als guter Partner heraus, der im richtigen Moment einsetzt und für kinoähnliches Feeling sorgt.“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.lite-magazin.de
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.lite-magazin.de
„Die Cinebar Duett … vereint kompakte Abmessungen mit druckvollem und präzisem Heimkino-Klang.“
www.lite-magazin.de 01.01.2018
„Mit der Cinebar Duett hat Teufel einen in Bezug auf seine Figur äußerst sportlichen Zeitgenossen im Programm.“

„Sämtliche Bedienelemente für die wichtigsten Funktionen sind äußerst elegant in die obere Kante der Cinebar integriert: Ein- und Ausschalten, Lautstärkeregelung und Quellenwahl sind direkt am Gerät möglich, sehr vorbildlich. Für alle weiteren Funktionen kommt die Fernbedienung ins Spiel, sie deckt einen weitaus größeren Funktionsumfang ab.“

„Insgesamt zehn Lautsprecher sind nach dem Zwei-Wege-Prinzip in der Cinebar Duett verbaut. Die acht Mitteltöner sind dabei gegenüber den beiden Hochtönern deutlich in der Überzahl. Für ein sauberes Tieftonfundament ist angesichts dieser Fülle von Lautsprechern kaum noch Platz und deshalb wird dieses ausgelagert. Sie ahnten es, der Aktiv-Subwoofer CB 11 SW übernimmt die unteren Frequenzen bis hinunter zu 33 Hertz. Dabei kommt ihm nicht nur sein 165-Millimeter-Tieftöner zugute, sondern auch der ebenfalls im Downfire-Prinzip gen Boden abstrahlende Bassreflexport. Das bei Subwoofern alternativ gern eingesetzte Sidefire-Prinzip hingegen nutzt in diesem Duett die Soundbar, die insgesamt vier ihrer Mitteltöner seitlich thronen lässt. Zusätzlich zu den nach vorn abstrahlenden Tönern (hier sind neben den übrigen vier Mitteltönern auch die beiden Hochtöner involviert) treiben die Class-D-Endstufen auch die hier platzierten Mitteltöner an. So macht sich der mattschwarze Klangriegel die Virtual-Surround-Technologie ‚Dynamore Ultraʻ zunutze, um auch ohne externe Surround-Lautsprecher imponierenden Raumklang zu produzieren. Der Schall, der im spitzen Winkel abstrahlenden Lautsprecher wird hier stattdessen von den Wänden reflektiert. Nutzt man also die entsprechenden Klangmodi ‚Wideʻ oder ‚Ultraʻ, strömt der Sound der Cinebar Duett nicht einfach nur frontal auf das Publikum zu, sondern breitet sich symmetrisch und angenehm im ganzen Raum aus.“

„Dünner Sound ist so gar nicht Teufels Sache, schlanke Lautsprecher allerdings schon. Die Cinebar Duett mitsamt kabellosem Aktiv-Subwoofer CB 11 SW steht als Paradebeispiel für diese beiden Aspekte und vereint kompakte Abmessungen mit druckvollem und präzisem Heimkino-Klang.“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.gameswelt.de
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.gameswelt.de
„… eine klasse Soundbar, die ihr Geld wert ist …“
www.gameswelt.de 15.01.2018
„[…] Das durchdachte System glänzt mit sehr gutem, transparentem und detailreichem Klang, der überaus kraftvoll und dennoch ausgewogen daherkommt. Die Höhen sind klar und detailreich, die Mitten präsent, der Bass wuchtig, aber niemals dröhnend oder wummernd. Schon die vier Voreinstellungen können überzeugen, noch besser gefällt uns, dass wir mit der funktionellen Fernbedienung auch noch Höhen, Tiefen und Subwoofer-Lautstärke separat einstellen können. Ein weiteres Plus ist die Dynamore-Soundverbreiterung, die der Soundbar einen ungemein breiten und räumlichen Klang verpasst.“

„Mit HDMI und TOSLINK ist im Grunde alles Wichtige vorhanden, was man für den Anschluss von TV und Audioquellen bei einer Soundbar benötigt. Die Bluetooth-Konnektivität ist ein willkommenes Extra, um beispielsweise Streaming-Dienste zu nutzen. […] Alles in allem eine klasse Soundbar, die ihr Geld wert ist und an der man sehr lange Freude haben kann.“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Audiovison
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Audiovison
„… überzeugt klanglich und bietet ein ausgefallenes Design.“
Audiovison 02/2018
„Fakt ist: Um mehr Volumen für tiefere Bässe zu schaffen, überlegten sich die Berliner ein spezielles „Spoiler“-Design mit vergrößerten Schallräumen für die seitlich sitzenden Töner. […] Das Spezial-Design birgt aber noch einen weiteren Kniff: In den beiden leicht nach vorn angeschrägten Seiten verbaute Teufel je 2 Treiber, die Schall zu den Wänden strahlen, von wo aus er zum Hörplatz reflektiert wird. Das sogenannte „Side Firing“-Prinzip soll in Kombination mit Teufels proprietären „Dynamore“-Schaltungen […] virtuell das Stereo-Panorama erweitern.“

„Teufels […] Soundbar-Woofer-Kombi überzeugt klanglich und bietet ein ausgefallenes Design.“


Der Cinebar Duett belegte Platz 2 mit 72 Punkten aus einem Vergleichstest mit insgesamt vier Testgeräten.
Hinweis: Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett aus einem Vergleichstest zwischen 4 Soundbars.

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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von SFT
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von SFT
„… cineastisch und kraftvoll, aber nie lärmend.“
SFT 02/2018
„Wahlweise in komplett Schwarz oder teils Weiß macht die Cinebar Duett durch ihre Hantelform mit hervorstehenden Endstücken eine moderne Figur und hebt sich angenehm vom gleichförmigen, quadratischen Design vieler Konkurrenten ab. Mittig an der Front prangt ein großes und gut lesbares Display, über das sich alle Einstellungen problemlos ablesen lassen. […] der Dynamore-Surround-Effekt, […]. […] entlockte schon der kleinen Cinebar One+ einen ausgesprochen breiten Stereoklang, was beim größeren Modell noch einmal deutlicher auffällt. Im Filmeinsatz gelingt der Soundbar […] eine sehr einnehmende Akustik. […] die Audiowiedergabe [präsentiert sich] cineastisch und kraftvoll, aber nie lärmend.“

„Einen tollen Allrounder liefert derweil Teufel mit der Cinebar Duett. Hier bekommt man sinnvolle Features zusammen mit einem guten Klang – genau richtig für Nutzer, die nicht sparen wollen, aber auch nicht absolutes High-End brauchen.“


Hinweis:
Zitate beziehen sich auf Teufel Cinebar Duett. Er belegte Platz 2 mit dem Testergebnis SEHR GUT und der Testnote 1,4 aus einem Vergleichstest zwischen 5 Soundbars. 

Identischer Testbericht ist auch in Widescreen Ausgabe 03/2018 erschienen.

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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Area DVD
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Area DVD
„… ein wahres Spektakel.“
Area DVD 29.01.2018
„[…] Die Cinebar Duett ist prägnant in den oberen Mitten und Höhen und versieht den Hochtonbereich mit Brillanz und Klarheit. […] Exzellent gefällt die Bühne, die weitläufig und breit erscheint, auch ohne Zuschaltung von Dynamore. […] Hervorragend gefällt uns in den ersten Minuten der Klangtestreihen bereits die Integration des Subwoofers. Er agiert schnell und subjektiv verzögerungsfrei, harte Bass-Schläge kommen nachdrücklich und auf den Punkt. […] Insgesamt schafft die Cinebar Duett mit dem CSB 11 Subwoofer […] eine sehr dichte Atmosphäre mit dynamischem und vollem Sound. Die Instrumente wirken gut strukturiert und sind untereinander sauber differenzierbar. […] Im Filmbetrieb spielt die Cinebar Duett dann sämtliche Stärken aus und veranstaltet ein wahres Spektakel. […] Einzelne Elemente werden passend platziert und die gesamte Kulisse gefällt mit ausgewogener Natürlichkeit.“

„Die Cinebar Duett ist ein wahres Kraftpaket im futuristischen Spoiler-Look und wird besonders in der Variante Schwarz/Weiß zum Hingucker im modernen Wohnzimmer. Der Subwoofer wirkt dagegen eher schlicht, kann aber dank Drahtlos-Verbindung sehr flexibel platziert werden. […] Selbst größere Wohnzimmer beschallt der schlanke Klangriegel mühelos und bleibt beinahe bis zum Maximum ohne Nachteile. Auch hier beweist Dynamore Ultra, dass es sich um eine sehr wirkungsvolle und authentisch wirkende virtuelle Surround-Technologie handelt, die besonders im Filmbetrieb überzeugen kann. Die Installation gelingt einfach, die Cinebar Duett bietet eine absolut praxisgerechte Anschluss-Sektion inklusive Bluetooth und auch das Handling ging während des Testbetriebes einfach von der Hand.“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.androidkosmos.de
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.androidkosmos.de
„… Sound phänomenal …“
www.androidkosmos.de 07.02.2018
„[…] Die Mittel und Hochtöner alleine sind ein wenig fad, aber sobald man den Subwoofer dazuschaltet ist der Sound phänomenal […]. Dazu kommen die verschiedenen Klangbilder wie Movie, Music oder Night […]. Die Dynamore Technik gab es auch schon bei der Cinebar One, allerdings muss ich sagen, hier kommt der Raumklang nochmal mehr zur Geltung als beim kleinen Brüderchen.“

„[…] Der Klang ist wirklich gut, je nach Bedarf muss man halt noch ne Feinabstimmung des Basses machen, und je nachdem was man schaut oder hört, das Klangbild ändern. Der Bass ist natürlich auch ganz klar Markenzeichen von Teufel, der schubbert nämlich wirklich wie ein Teufel. […] Eine Kaufempfehlung […], für Leute die guten Klang haben wollen, und nicht audiophil veranlagt sind, sondern schlicht und ergreifend die Musik oder den Film ‚spüren‘ wollen, sind hier absolut richtig, […].“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Satvision
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Satvision
„… überzeugte … durch einen beeindruckenden Klang, …“
Satvision 03/2018
„Die […] Cinebar Duett ist in einem originellen Spoiler-Design gehalten, mit dem sie sich von der Masse an gleichförmigen Soundbars abhebt. Die zehn verbauten Lautsprecher werden von einem stabilen Frontgitter aus Metall verdeckt. […] Bei dem externen Tieftonlautsprecher […] handelt es sich um einen aktiven Downfire-Subwoofer, der kabellos per Funk angesteuert wird.“

„Teufel setzt auch bei der Cinebar Duett auf seine eigens entwickelte, virtuellen Surround Sound erzeugende Dynamore Ultra-Technologie, […].“

„[…] Das aus Soundbar und drahtlosem Aktiv-Subwoofer bestehende 2.1-Set überzeugte […] durch einen beeindruckenden Klang, eine intuitive Bedienbarkeit und das originelle Design, das die Cinebar Duett in Verbindung mit der hochwertigen Verarbeitung auch zu einem optischen Hingucker macht. Gefallen haben uns auch die vielfältigen Möglichkeiten der Klanganpassung. Im Hinblick auf die Ausstattung punktet die Soundbar mit Bluetooth aptX und einem zweiten HDMI-Anschluss, […]. Die […] Cinebar Duett eignet sich sehr gut als platzsparendes Heimkino-System und zur Verbesserung des oftmals flachen TV-Tons und darüber hinaus auch für die Musikwiedergabe.“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.testr.at
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.testr.at
„Der Klang, … ist sehr gut.
www.testr.at 25.06.2018
„Der Klang, der von dem Cinebar Duett System wiedergegeben wird, ist sehr gut. Sowohl die Höhen als auch die Mitten werden sehr klar wiedergegeben. Davon profitieren u.a. auch die Stimmen, welche sehr sauber und deutlich wiedergegeben werden.“

„[…] Die Cinebar Duett kann zusammen mit dem Subwoofer in der Mittleren-Preisklasse absolut überzeugen. […] Der Klang, die Verarbeitung und die Inbetriebnahme konnten mich wirklich überzeugen.“

„[…] sobald man das Set angeschlossen hat, ist man überrascht, was dieses für einen guten Klang und Leistung bietet. Die Dynamore-Technologie gefällt mir schon bei anderen Produkten sehr gut und konnte mich auch bei der Cinebar Duett absolut überzeugen.“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.i-fidelity.net
Bezieht sich auf T 8 Subwoofer
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.i-fidelity.net Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von www.i-fidelity.net
„… das Mehr an Bass, …“
www.i-fidelity.net 18.12.2017
„Zur Inbetriebnahme werden maximal zwei Kabel benötigt: Das Stromkabel ist fest verbaut, die Verbindung zu einem AV-Receiver oder beispielsweise zu einer Soundbar erfolgt über ein Cinch-Kabel.“

„Das ist allerdings nicht die einzige Variante. Viel mehr Freiheiten beim Aufstellen erlaubt die integrierte Wireless-Funktion.“

„… Teufels T8 und T10 können Sie mit wenigen Handgriffen vom Direktstrahl- in einen Downfire-Subwoofer verwandeln. Dazu werden die Füße so angeschraubt, dass die Membran nach vorne oder nach unten ausgerichtet ist.“

„Gut gefällt, dass der T8 wie auch der T10 keine dauerhafte Präsenz an den Tag legt, sondern sich wirklich nur einschaltet, wenn es Sinn macht und erforderlich ist. Der größere der beiden Subwoofer erweist sich als noch etwas pegel- und schlagfester sowie dynamischer.“

„Auch hier fällt auf, dass die Boxen nur phasenweise – dafür aber flott und präzise – eingreifen, sich aber zurückhalten, wenn die Frequenzbereiche ins Aufgabengebiet der Lautsprecher fallen.“

„Viel Bass und jede Menge Flexibilität müssen nicht die Welt kosten. Das beweisen Teufels Subwoofer T8 und T10 eindrucksvoll. Beide Boxen sind kompakt und bescheren das Mehr an Bass, das jedes Wohnzimmer in ein echtes Heimkino verwandelt. Keine Sorge, beide Tieftöner sind keine überzüchteten Plärrkisten. Sie gehen behutsam, aber effektiv zu Werke und heben jeden Spielfilm tonal auf ein neues Niveau. Das Besondere: Downfire- oder Frontfire-Subwoofer? Teufels T8 und T10 sind beides. Warum Kompromisse eingehen, wenn das Leben so einfach komfortabel sein kann!“
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Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Area DVD
Bezieht sich auf T 8 Subwoofer
Cinebar Duett Power Edition "2.1-Set" (2018) Testbericht von Area DVD
„Kraftvoll, satt, präzise.“
Area DVD 08.11.2017
„Lautsprecher Teufel, seit jeher bekannt für bärenstarke und hochwertige Subwoofer, schickt eine neue Generation ins Rennen. […] ein Clou der neuen Modelle ist die hohe Variabilität: Wie in der Überschrift angedeutet, antwortet der T 8 auf die Frage „Downfire oder Frontfire“ schlichtweg mit „Ja!“. Mit wenigen Handgriffen kann er vom einen zum anderen Prinzip umgebaut werden. […] Ein optionales Wireless Modul ist nicht notwendig, sondern direkt im Woofer integriert. Die drahtlose Verbindung ist besonders praktisch, da man den Subwoofer dann ohne lästige Kabel an der idealen Position im Raum platzieren kann. Das wird häufig unterschätzt, gerade im Heimkino spielt der Ort, an dem der Subwoofer aufgestellt wird, eine erhebliche Rolle. […] Der Teufel Sub agiert hier sehr gut und dezent, greift nicht in höher liegende Frequenzbereiche ein und spielt insgesamt sehr harmonisch mit den kombinierten Lautsprechern zusammen. Ist er gefordert, packt er reaktionsschnell zu und liefert einen satten Punch, der auch von solider Präzision gekennzeichnet ist. Er unterstützt mit Kraft, aber auch einem räumlichen Volumen, das als Fundament die breite Bühne ausgezeichnet unterstützt. […] Kraftvoll, satt, präzise. Damit lässt sich der neue Teufel Woofer recht gut beschreiben. Besonders, wenn man seinen günstigen Preis bedenkt, muss man wirklich staunen.  […] Front- und Downfire-Prinzip nehmen sich hier ehrlicherweise nicht viel, in beiden Modi überzeugt uns der Teufel Woofer mit kraftvollen, nicht ortbaren Bässen. […] Filmton ist natürlich ebenfalls ein wichtiges Kriterium beim Subwoofer-Kauf […]. Der Subwoofer greift unterstützend reaktionsschnell ein, drängt sich aber auch nicht zu stark in den Vordergrund. Auch im subsonischen Bereich kann er noch Kraft entwickeln, großkalibrige Schüsse sind problemlos spürbar. […] Auch bei hohem Pegel gibt er sich keine Blöße, sondern bleibt ohne Verzerrungen und liefert ein kraftvolles Fundament mit solidem Tiefgang. Für nicht einmal 320 Euro fahren die Berliner „Teufel“ eine sehr beachtliche akustische Performance auf und müssen sich im Konkurrenzumfeld vor niemandem verstecken.“

„Teufel bietet mit dem neuen T 8 einen besonders flexiblen Kompakt-Subwoofer an […]. […] Volumen, Tiefgang, Kraftentfaltung – hier gibt es wenig zu meckern. […] Sehr praktisch ist, dass sich der T 8 mit kompatiblen Teufel-Produkten oder unter Verwendung des Subwoofer Wireless Transmitters mit kompatiblen AV-Geräten ohne Kabel verbindet.“
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HDMI, ARC, CEC - was ist das?
HDMI ist eine herstellerübergreifende Schnittstelle, um (vor allem) Videosignale zu übertragen. Abkürzung für "High Definition Multimedia Interface".

Mit nur einem Kabel werden Bild und Ton gleichzeitig übertragen. Dabei bleiben in Sachen Audio- und Bildqualität keine Wünsche offen. Neueste Versionen unterstützen sogar Bildauflösungen von bis zu 4096 × 2560 Pixeln und übertragen zusätzlich bis zu acht Tonkanäle – eine echte Revolution im Consumer-Bereich.

Inzwischen können moderne HDMI-Kabel aber noch weitaus mehr, als nur Bild und Ton in bester digitaler Qualität übertragen - die Zusatzfunktionen HDMI ARC und HDMI CEC werden hier -> ARC/CEC erklärt.
Soundbar oder Sounddeck?
Soundbars und Sounddecks sollen das erreichen, was lange Zeit als ausgeschlossen galt: Mit wenig Platzaufwand einen raumfüllenden, authentischen Klang erzeugen. Möglich machen dies moderne Technologien und Codecs, wie sie auch bei Teufel zum Einsatz kommen.

Die Vorteile von Soundbar und Sounddeck

Die Vorteile sind offensichtlich: Mit wenig Platz- und Zeitaufwand bessern diese Soundsysteme deutlich den TV-Klang auf. Alle aktuellen Teufel Soundbars sind mit HDMI-Anschlüssen ausgestattet, so dass oft bereits ein Kabel reicht, um TV und Anlage zu verbinden.

Ein Soundbar ist empfehlenswert, wenn ...

  • Der TV an der Wand hängt oder auf einem Bord steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Der Raum vor dem TV Gerät Platz für einen Subwoofer bietet


Ein Sounddeck ist empfehlenswert, wenn ...

  • der TV auf einem Rack/Sideboard/Tisch steht
  • Der Grundriß des Wohnzimmers keine seitlichen/hinteren Lautsprecher ermöglicht
  • Besserer TV-Ton ohne großen Aufwand ermöglicht werden soll
  • Wenig/Kein Platz für den Subwoofer einer Soundbar vorhanden ist


Weiterführende Blogbeiträge lesen
Wie kann eine Soundbar virtuellen Raumklang erzeugen?
Soundbars, Sounddecks und andere Soundsysteme, welche Virtual Surround-Sound wiedergeben können, bilden Schallwellen so nach, als würden sie aus einer bestimmten Richtung und einem bestimmten Winkel auf unser Ohr treffen. Zusätzlich werden Wandreflexionen genutzt, welche den Raumklang entstehen lassen können.

Man muss aber auch hinzufügen, dass es bisher keine Klangsimulation gibt, die echte Rear-Speaker zu 100% ersetzen kann. Wer also echten Kino-Sound will, sollte zu einem echten 5.1-Surround-Sound-Set mit mindestens 6 einzelnen Speakern inkl. Subwoofer greifen.

Mehr lesen über Virtual Surround Sound
Gibt es geeignete Wandhalter und Standfüße für mein Surround-Set?
Ja, diese erhalten Sie in unserem Zubehör-Bereich https://www.teufel.de/lautsprecher-zubehoer/zubehoer.html. Einige Wandhalter bieten die Möglichkeit, den Lautsprecher auf den Hörbereich auszurichten. Bitte beachten Sie, dass Dipole grundsätzlich auch auf Standfüßen angebracht werden können, doch wir können keinen Standfuß anbieten, der eine empfohlene Höhe von mindestens 1,50 Meter hat. Eine Standfestigkeit ist bei dieser Höhe nämlich nur garantiert, wenn die Sockelplatte sehr groß ist. Doch eine Standfläche von ca. 1 x 1 Meter ist sicher nicht schön anzusehen. Vielleicht sieht Ihr Schreiner eine Möglichkeit, eine zu Ihrer Inneneinrichtung passende Vorrichtung anzufertigen. Dann ist darauf zu achten, dass der Dipol auch auf dem Ständer sehr wandnah platziert wird. Am besten hängen Sie jedoch die Dipole mit der integrierten Wandhalterung direkt an die Wand.
Wie stellen ich mein Surround-Set optimal auf?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Aufstellungstipps erhalten Sie auf dieser Seite: https://www.teufel.de/aufstellungstipps.html.
Was unterscheidet eine HiFi-Anlage vom Heimkino?
Der wesentliche Unterschied zwischen einer Hifi- oder Stereoanlage und einem Heimkino ist die Anzahl der Tonspuren, welche von dem System ausgegeben werden. Bei der Stereoanlage sind es zwei, jeweils eine für links und rechts. Beim Heimkino werden mindestens 5 Tonspuren wiedergegeben. Eine HiFi-oder Stereo-Anlage besteht aus einem Receiver, einem Verstärker (meist beide Geräte kombiniert als AV-Receiver) sowie 2 identischen Boxen für die Wiedergabe des Stereosignals. Das klassische 5.1-Heimkino umfasst neben dem Receiver weitere Lautsprecher wie den Center und mehrere Surround-Boxen sowie den Subwoofer.


Stereodreieck


Schematische Darstellung einer Stereoanlage

Zu einer klassischen Heimkino-Anlage gehören ein Subwoofer, der die Bassfrequenzen wiedergibt und bis zu neun weitere teilweise unterschiedliche Lautsprecher, deren Übertragungsbereiche exakt mit den vom Subwoofer wiedergegebenen Frequenzen koordiniert werden.


Aufstellung Heimkino 7.1 Dipole


Schematische Darstellung einer 7.1-Heimkinoanlage

Die einzelnen Lautsprecher haben im Heimkinobereich unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die von der Elektronik des AV-Receivers gesteuert werden. Daher ist es für Heimkinosysteme sinnvoll, die Einstellungen des Verstärkers auf die Eigenschaften der Lautsprecher abzustimmen.
Welche Lautsprecherkabel empfiehlt Teufel?
Für kleinere Sets bis Theater 1 empfehlen wir für eine optimale Hörqualität das 2,5 qmm dicke Teufel-Lautsprecherkabel einzusetzen, wenn die erforderliche Länge von 15 Metern nicht überschritten wird.
Für Theater 2 und die größeren Systeme empfehlen wir für die Front/Center-Lautsprecher das Teufel-Kabel mit 4 qmm Querschnitt und für die Effektlautsprecher bis zu einer Länge von 15 Metern das 2,5 qmm-Kabel.
Bei noch größeren Längen wäre auch hier ein höherer Querschnitt zu wählen.
Kann ich die Lautsprecher von Teufel auch in anderen als den angebotenen Farben bestellen?
Um die bei Teufel üblichen sehr günstigen Verkaufspreise realisieren zu können, ist es nicht möglich, die Lautsprecher in etlichen Gehäuseausführungen anzubieten.
Dieser Umstand würde die Produktions- und Lagerkosten in die Höhe treiben, was deutliche teurere Abgabepreise zur Folge hätte.
Welches Kabel benötige ich für ein Teufel-Lautsprecherset zum Anschluss an den AV-Receiver?
Ein Heimkinosystem erfordert Lautsprecherkabel zum Anschluss der Satellitenboxen an den Receiver und ein NF-Mono-Cinch-Kabel zur Verbindung des aktiven Subwoofers mit der Sub Out-Buchse des AV-Receivers.
Kann man Lautsprecherkabel mit verschiedenen Querschnitten miteinander kombinieren?
Für die Ergänzung zu fehlenden Kabellängen können Sie ohne klangliche Unterschiede auch verschieden dicke Lautsprecherkabel nutzen - sofern die Querschnitte sich nicht extrem voneinander unterscheiden.
Soll ich lieber ein vollaktives oder ein teilaktives Boxen-Set wählen?
Teilaktive Systeme werden zwingend mit einem AV-Receiver verbunden. Dieser versorgt die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher mit der benötigten Leistung. Lediglich der Subwoofer arbeitet zusätzlich mit eigenem Verstärker. Durch den AV-Receiver ist die Investition in eine neue Anlage höher; aber die Lösung ist auch flexibeler. Schließlich können Sie an einen AV-Receiver mehrere Signal-Quellen wie z.B. TV, Sat-Receiver, PC, Spiele-Konsole und mp3-Player gleichzeitig anschließen.

Vollaktive Sets benötigen nicht zwingend einen AV-Receiver. Hier werden die fünf bis sieben Satelliten-Lautsprecher von den Verstärkern mit Leistung versorgt, die im Subwoofer zusätzlich zur Subwooferendstufe eingebaut sind. Dadurch sparen Sie die Kosten für einen Receiver, allerdings läßt sich an die meisten unserer vollaktiven Subwoofer nur jeweils eine Quelle anschließen.
Ausnahmen bilden hier das Concept E2, das Concept E Magnum Digital, das Motiv 5 Digital, das Concept F, das LT2+R und das Concept S+R.

Natürlich können Sie die vollaktiven Systeme später auch mit einem AV-Receiver nachrüsten. Der Anschluß ist dann gleich dem der teilaktiven Sets.

Alternativ und kostenattraktiv käme auch eine Erweiterung durch die decoderstation 3 in Frage, die eine Vielzahl von analogen und digitalen Eingängen für unsere vollaktiven Sets bereitstellt.
Wann kann ich den Rearlautsprecher als Direktstrahler nutzen?
Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Lautsprecher in etwa wie zuvor beschrieben wandnah zu platzieren, sollten Sie die Boxen als Direktstrahler einsetzen. Hierzu ist der rückwärtige Schalter nach außen zu kippen. Beim Einsatz als Direktstrahler sind die rückwärtigen Boxen links
und rechts vom Hörplatz aufzustellen – idealerweise auf gleicher Höhe, z.B. im Regal oder optimal auf einem Standfuß. Wenn die Boxen sehr viel höher oder tiefer angebracht werden müssen, kann ein Ausrichten auf den Hörplatz sinnvoll sein. Hierzu nutzen Sie bei Wandanbringung am besten einen auch verikal beweglichen Wandhalter. Empfehlenswert ist im Direktstrahler-Modus der Lautsprecher, dass die Entfernung der beiden Rear-Speaker zum Hörplatz 1,00 Meter überschreitet. Wenn Sie aber näher sitzen (müssen), sorgen Sie bitte dafür, dass die Frontseite der Box Sie nicht direkt anstrahlt, sondern durch Anwinkeln des Lautsprechers dieser eher in den Raum hin ausgerichtet wird.
Kann ich das Set auch anders als beschrieben aufstellen?
Die von uns empfohlenen Aufstellungshinweise stellen jeweils das Optimum für eine perfekte Mehrkanalwiedergabe in Ihrem Heim dar. Nicht immer erlauben der Raum, der Partner oder die Einrichtung eine derart optimale Platzierung. Versuchen Sie, soweit wie möglich die Vorgaben zu erfüllen. Moderne AV-Receiver bieten vielfältige Möglichkeiten, etwaige Abstriche in der Aufstellung elektronisch zu kompensieren. Generell gilt sowieso die Regel: Stets können Sie auf Basis unserer Empfehlungen experimentieren, was in Ihren Räumlichkeiten akustisch und optisch am besten funktioniert. Lassen Sie Ihre Ohren (und Augen) entscheiden!
Schlechten Klang vermeiden durch richtiges Einstellen
Die Lautsprecher sind angekommen, aufgebaut und an den Receiver angeschlossen – klingen aber nicht wie erwartet? Guter Klang ist abhängig vom Raum, den Einstellungen und natürlich vom Lautsprecher/Receiver.

1. Am Raum kann man meist wenig verändern, aber man kann die Raumakustik kennelernen, um besten Klang in den Wohnräumen zu erzielen. Grundlegende Aufstellhinweise zu Heimkinosystemen finden Sie hier: Aufstelltipps

2. Die richtige Konfiguration des AV-Receivers ist das A und O. Je nach Receiver sind die unterschiedlichsten Einstellungen möglich. Fast jeder aktuelle AV-Receiver verfügt über eine Möglichkeit der automatischen Einmessung, um eben die Lautsprecher den räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Nützliche Tipps finden Sie hier: Lautsprecher einmessen

Ist das Standardsetup erfolgt, kann man am Receiver auch individuelle Hörgewohnheiten berücksichtigen. Die automatische Einmessung stellt in den meisten Fällen nur eine grundlegende Einstellung zur Verfügung. Nehmen Sie sich Ihren Lieblingsfilm und verändern Sie am Receiver u.a.:
  • die Einstellungen für den Pegel der einzelnen Lautsprecher (je nach Belieben mehr oder weniger Laustärke auf den Center-Lautsprecher, die hinteren Surround-Lautsprecher usw.)
  • die Verzögerung (Delay) der Tonsignale, um Raumbesonderheiten auszugleichen
  • verändern Sie die Phase/Basspegel des Subwoofers
3. Passen die Lautsprecher und der Receiver zusammen und sind beide für die Raumgröße geeignet? Passt der Receiver leistungstechnisch zu den Lautsprechern? Was passt wozu?

Hintergrund:

Die Dauerbelastbarkeit (RMS-/Sinusleistung in Watt) der Lautsprecher sollte in etwa der des Verstärkers entsprechen. Grob gesagt passt ein 50 Watt Verstärker nicht zu einem 150 Watt Lautsprecher.

In einem Raum mit 50m² zu beschallende Fläche werden kleine Micro-Lautsprecher nicht die Klangfülle aufbauen können wie z.B. große Standlautsprecher.

Umgekehrt wird z.B. ein System mit Standlautsprechern in einem 15 m² Raum kaum seine klanglichen Möglicheiten zeigen können.
Wie messe ich Lautsprecher ein?
Hinsichtlich der Antwort auf die Frage, was guten Klang ausmacht, scheiden sich die Geister. Mit einem Einmess-System kann man einer objektiven Antwort aber schon sehr nahekommen. Solche Systeme werten den Klang einer Anlage unter den jeweiligen raumakustischen Gegebenheiten aus und nehmen auf Grundlage der Ergebnisse Korrekturen an den Receiver-Einstellungen vor.

Alle wichtigen Informationen gibt es hier: Einmessen
Audiokabel – Welche Kabel brauche ich?
Wenn die Rede von Audiokabeln ist, fallen häufig die Begriffe Klinke, Koaxial und Cinch. Allerdings sorgen sie häufig eher für Verwirrung, als Klarheit zu schaffen. Denn die Begriffe bezeichnen zunächst nur den Aufbau von Kabeln bzw. Steckverbindungen, nicht aber bestimmte Typen von Audiokabeln.

Wir entwirren den Kabelsalat - und zwar hier -> Audiokabel-Übersicht
Bluetooth - was wichtig ist
Bluetooth ist mittlerweile der Standard, wenn es darum geht, mobile oder portable Geräte direkt drahtlos zu verbinden. Es ist die schnelle und zuverlässige Lösung gegen Kabelsalat. Dank der Technologie kommunizieren Computer, Smartphone und Tablet sowie Peripheriegeräten wie Tastatur und Maus drahtlos.

Im Audiobereich wird Bluetooth genutzt, um Tonsignale von Abspielern wie Smartphones auf Bluetooth-fähige Wiedergabe-Systeme wie den BOOMSTER kabellos zu übertragen. Eine weitere Anwendung findet Bluetooth bei Kopfhörern wie dem AIRY.

Alles Wissenswerte gibt es hier -> Bluetooth
Bluetooth-Probleme? Diese Tipps können helfen
Bluetooth-Probleme können einfache aber auch spezielle Ursachen haben. Im Folgenden erhalten Sie grundlegende Tipps, die Sie ausprobieren können, bevor Sie uns kontaktieren.

Bitte prüfen Sie die folgende Punkte:
  • Ist bei beiden Geräten die Bluetoothfunktion wirklich eingeschaltet?
  • Schalten Sie Bluetooth am Gerät bitte testweise aus und dann wieder ein.
  • Befinden sich die zu verbindenden Geräte in unmittelbarer Nähe zueinander und sind keine Hindernisse dazwischen?
  • Wurden beide Geräte einmal komplett aus- und wieder eingeschaltet (Neustart)?
  • Ist das zu koppelnde Gerät sichtbar - in den Einstellungen des Telefons/Tablets?
  • Wurde das zu koppelnde Gerät auch in den Pairing-Modus versetzt? Bitte kontrollieren Sie den LED Status.
  • Bitte versuchen Sie, das Gerät aus der Bluetooth-Liste des Telefons/Tablets zu löschen und den Kopplungsprozeß erneut zu starten
Tipps bei Störungen bzw. Abbrüchen während der Wiedergabe
  • Vielleicht ist die Distanz zwischen dem Empfangs- und Sendegerät unbemerkt zu groß geworden?
  • der Körper kann die Signale speziell beim Kopfhörereinsatz „schlucken“. Oftmals ist die Auswirkung stärker vorhanden, wenn das Handy auf der anderen Seite des Körpers platziert wurde als der Bluetooth-Empfänger.
  • Funksignale werden durch Wände, Pflanzen und ähnlichen Dingen eingeschränkt.
  • Bei Handys aus Aluminium kann das Signal für gewöhnlich nur über eine bestimmte Stelle austreten, da Aluminium das Signal gut absorbiert
Mein Bluetooth-Lautsprecher hat am Windows-PC bzw. Notebook eine schlechtere Klangqualität.
Vermutlich wurder der Speaker als "Gerät mit Freisprecheinrichtung" verbunden. Bitte gehen Sie in Einstellungen Geräte und Drucker; BOOMSTER (bzw. anderes Gerät). Machen Sie ein Rechtsklick auf das Gerät und entfernen Sie das Häkchen "Freisprechfunktion".
Die Verbindung bricht ab. Was kann ich tun?
Der menschliche Körper, viele Zimmerpflanzen oder sehr dicke Wänder können die Verbindung stören. Prüfen Sie, ob Sie Smartphone und/oder Gerät anders positionieren können. Prüfen Sie die Reichweite testweise mit anderen Quellgeräten. Die Reichweite ist sehr stark von der Sendeleistung abhängig.
Was ist das Digital Theater System (DTS)
Neben Dolby Digital gibt es das ähnlich funktionierende digitale Surround-System Digital Theater System (DTS). DTS wurde genau wie Dolby Digital zunächst für Kinos entwickelt. Der erste Einsatz erfolgte beim Blockbuster "Jurassic Park" im Jahr 1993. Steven Spielberg entschied sich damals für das von Panasonic und Universal Studio gemeinsam entwickelte System.

DTS-HD Master Audio

Eine identische Rekonstruktion des Studio-Masters erlaubt DTS-HD Master Audio durch extrem hohe Abtastraten und Auflösung. Bei Filmen auf Blu-ray Discs hat DTS-HD Master Audio die derzeit größte Verbreitung aller Audioformate. Das vergleichbare Konkurrenzformat ist Dolby TrueHD. Mit DTS-HD Master Audio können verschiedene Datenraten (bis zu 24.5 Mbit/s auf Blu-Ray Disc und 18 Mbit/s auf HD-DVD) gefahren werden. Die Kanalzahl reicht von 7.1 bei 96 kHz/24 Bit bis 2.0 bei 192 kHz / 24 Bit.

Alle Spielekonsolen wie z.B. die Playstation 4 oder XBOX One unterstützen die interne Dekodierung von DTS-HD Master und Ausgabe via HDMI als unkomprimiertes Multichannel-PCM-Signal.
Gibt es eine Teufel App für die Bluetooth-Geräte?
Wir bieten unsere Teufel App derzeit ausschließlich für unsere Streaming Geräte an.

Für den Teufel Boomster oder andere Bluetooth Geräte gibt es aktuell keine separate App. Hier wird am Gerät oder via Bluetooth gesteuert.
Dolby Surround Varianten
Der Surround-Decoder ist das Herzstück jeder Heimkino-Tonanlage. Er bereitet den Ton so auf, wie es auch in den Kinos geschieht, versorgt also die Frontkanäle und die Surroundkanäle mit den jeweils richtigen Signalen. Im folgenden werden unterschiedliche Mehrkanal-Tonformate von Dolby dargestellt.

Dolby Pro Logic

Die analoge Surroundtechnik nutzt als Ausgangsmaterial vier Tonspuren, und zwar links, Mitte, rechts und Surround. Links und rechts werden auf die Stereospuren unverändert aufgespielt, während das Mittensignal zu jeweils gleichen Teilen auf beide Spuren verteilt wird - im Pegel entsprechend angepasst, dass die Lautstärke der drei vorderen Lautsprecher harmoniert. Das Surroundsignal schließlich wird der einen Seite normal, der anderen um genau eine Schwingungsphase versetzt (180 Grad) beigemischt. Das heißt bei Stereowiedergabe, dass wenn die Box links einschwingt, die rechts ausschwingt, und umgekehrt. Den gleichen Effekt kann man erreichen, wenn man die Boxen verpolt anschließt, also auf einer Seite Plus und Minus vertauscht. Geräusche, die aus beiden Boxen gleichmäßig kommen sollten, klingen dann nicht mehr ortbar, sondern diffus im Raum. Wird Surround-codiertes Tonmaterial ohne Decoder abgespielt, ergibt sich für die Surroundanteile genau dieser Effekt: Sie klingen diffus, was sehr erwünscht ist. Bei Mono-Wiedergabe aber löschen sich die exakt entgegengesetzten Impulse wieder aus, die Surroundanteile sind dann verschwunden.

Um das Dolby-Logo tragen zu dürfen, müssen die Decoder noch eine Reihe spezieller Vorschriften erfüllen, die dafür sorgen sollen, dass das System perfekt funktioniert.

Dolby pro Logic II

Dolby Pro-Logic II ist eine Technologie, die aus dem konventionellen, in den Stereokanälen codierten Dolby Pro-Logic-Signal 5.1 Kanäle generiert. Aus der gesamten bis heute angebotenen Dolby Surround-Software kann ein Pro-Logic II-Decoder die 5.1 Kanäle erzeugen. Vor allem durch die Stereo-Surroundkanäle und den vollen HiFi-Frequenzgang auf allen Kanälen erzeugt Dolby Pro-Logic II eine realistischere Rundum-Atmosphäre. Aber auch bei der Wiedergabe einer Standard-Stereoaufnahme können Sie durch die Steuerlogik der neuen Music-Betriebsart einer zu hohe Konzentration auf den Centerkanal vorbeugen. Dies löst das Problem mit den unnatürlichen Effekten, die bisher beim Abspielen von Stereoquellen über Mehrkanalsysteme auftraten. Im Music-Modus lassen sich sogar auch normale Stereoquellen mit einem 5.1-Kanal-Raumklang wiedergeben.

Dolby Digital

Dolby Digital ist das Surround-System der digitalen Welt, also das, was Dolby ProLogic beziehungsweise Dolby Surround auf der analogen Seite ist - ein Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Mehrkanalton. Gleichzeitig ist Dolby Digital auch ein Verfahren zur Verringerung der Datenmenge digitaler Töne. Ähnlich wie Dolby Digital funktioniert das weitere Verfahren DTS, das praktisch die gleichen Anforderungen an die Dolby Surround Anlage stellt.

Vorteil von Dolby Digital
  • perfekte Kanaltrennung
  • Stereo auch hinten
  • volle Bandbreite auf allen Kanälen
  • zusätzlicher Bass-Kanal


In der Summe führen diese Vorteile zu einer verbesserten Räumlichkeit, eindrucksvolleren Effekten und einer noch realistischeren Klangwiedergabe.

Digitale Mehrkanalsysteme arbeiten stets mit voneinander unabhängigen ("diskreten") Kanälen, so dass sich die Tonspuren nicht gegenseitig beeinflussen können. Einzige Ausnahme: Kommen Töne auf mehreren Kanälen gleichermaßen vor, lassen Datenreduktionsverfahren unter Umständen diesen Ton dort weg, wo er leiser ist. Denn man geht davon aus, dass das menschliche Ohr einen Ton nur aus der Richtung wahrnimmt, in der er dominiert.

Digitale Tonsysteme können meist ein bis sechs Kanäle verarbeiten. Anders als bei analogem Surround sind dann hinten zwei getrennte Kanäle vorgesehen; zusätzlich existiert noch ein weiterer Kanal für tieffrequente Effekte (low frequency effects channel, LFE), der Subwoofer oder Tieftöner versorgt.

Daher bezeichnet man die Kanal-Konfiguration mit der Zahl der Kanäle und einem .1 dahinter; gebräuchlich ist bei Filmen meist 5.1, was auch das Maximum bei Dolby Digital darstellt, MPEG-2 kann bis zu 7.1, DTS in mannigfaltigen Versionen auch zu Hause maximal acht. Der bei 6.1- und 7.1-Systemen (Surround EX, DTS ES) verwendete rückwärtige Centerkanal wird aus den Stereospuren der Effektkanäle generiert und verfügt über keine eigene diskrete Tonspur.

Dolby True HD

Dolby TrueHD wurde von den Dolby Laboratories speziell für HD-DVDs und Blu-ray Discs als verlustfreies Mehrkanal-Tonformat entwickelt. Das Konkurrenz-Format ist DTS-HD Master Audio. Mittlererweile nutzen auch Spiele-Soundtracks dieses Format. Das Format unterstützt auf HD-DVD und Blu-ray Disc bei 96 kHz Abtastfrequenz bis zu acht Kanäle, bei 192 kHz bis zu 6 Kanäle, jeweils mit einer 24 Bit Wortbreite. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 18.432 kbit/s. Das Format bietet die Möglichkeit Filmsoundtracks in einer besonders hohen Dynamik bei weitem Frequenzumfang (20 - 20000 Hz) und feinster Auflösung abzubilden.

Dolby Atmos

Das Dolby Atmos Format erlaubt eine unbegrenzte Anzahl von Tonspuren. Die Soundobjekte werden digital gespeichert mit Koordinaten für die Position im Raum, Lautstärke und anderen Parametern. Zum jeweiligen Zeitpunkt im Film wird das entsprechende Soundobjekt dann abgespielt. So ähnlich werden auch die Soundobjekte bei Spiele-Soundtracks gespeichert. Ein Soundobjekt kann beispielsweise auch mehrmals angetriggert werden. Heimkino Anlagen mit Dolby Atmos oder Kinos mit Dolby Atmos verfügen über sogenannte Deckenlautsprecher, bei denen Soundeffekte auch von oben kommen können.

Dolby Atmos ist abwärts kompatibel zu älteren Systemen wie 5.1 oder 7.1. Die erste Generation, der Dolby Atmos Cinema Processor, unterstützt bis zu 128 einzelne Tonobjekte und bis zu 64 separate Ausgangssignale. Dolby Atmos kann jedem Lautsprecher ein einzelnes Soundobjekt zuordnen.
Wie sind die unterschiedlichen Leistungsangaben von Lautsprechern und Endstufen zu bewerten?
Wer Leistungsangaben von Boxen und Endstufen vergleichen will, muss darauf achten, dass er nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Einige Hersteller nutzen bewusst die verbreitete Unkenntnis, um die tatsächliche Qualität zu verschleiern.

Viele HiFi- und Heimkinokäufer lassen sich noch immer von den zumeist von unseriösen Anbietern angegebenen P.M.P.O.-, Spitzen- oder Maximalleistungen beeindrucken. Dabei können Sie sich sicher sein: Wer beispielsweise einer Kompaktanlage für 150 Euro eine Ausgangsleistung von 800 Watt attestiert, betrügt und verstößt zudem gegen europäisches Recht.

Um Vergleichsmöglichkeiten weltweit zu einer Einheit zu treiben, haben maßgebliche Organisationen neue Normen verabschiedet. Elektrotechnik (IEC), Standardisierungsorganisation (ISO) und Telekommunikation (ITU) definierten die für alle Hersteller verbindlichen IEC-Normen. Für Lautsprecher sollen bei der Belastbarkeit nicht wie bislang zehn Minuten rosa Rauschen maßgeblich sein. Die IEC Norm »nominal« prüft die Dauerbelastbarkeit im 100-Stunden-Test. Die IEC Norm »long term« setzt eine Minute ein Signal, macht zwei Minuten Pause mit der Belastung und wiederholt alles zehn Mal. Die IEC-Norm »short term« setzt ein Signal von einer Sekunde Dauer, pausiert dann ebenfalls für eine Minute und wiederholt das Prozedere 60 Mal.

Seit Verabschiedung dieser Normen hat Teufel sich an diesen Vorgaben orientiert und benennt die Belastbarkeit seiner Boxen nach den sehr strengen Auflagen der IEC long term-Norm. Bei der Frage nach der empfohlenen Verstärkerleistung richtet sich Teufel an der IEC short term-Norm aus. Dass sich dadurch nichts an der Qualität der Teufel-Lautsprecher geändert hat, ist selbstverständlich. Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Leistungsangaben finden Sie in unserer Website.

Weitere verbreitete Angaben:

RMS-Leistung: Die Angabe einer Leistung in Watt (RMS) ist neben den IEC-Angaben die einzige weitere internationale aussagekräftige Aussage. RMS bedeutet Root Mean Square und ist ein aufwändiges Messverfahren, das die Leistung über den gesamten relevanten Frequenzbereich mittels eines so genannten Rosa-Rauschens (Pink-Noise) erfasst. Rosa Rauschen hat gegenüber dem Weißen Rauschen (White Noise) einen Pegelabfall von 3dB/Oktave nach oben, was sicherstellt, dass der Energiegehalt des Signals bei beliebigen Frequenzen konstant ist.

Sinus-Dauerton Leistung: Dieses Messverfahren ist veraltet und nur auf Endstufen anwendbar. Lautsprecher würden bei einer Messung der maximalen Belastbarkeit mit Sinustönen leicht zerstört. Wegen der großen Popularität des Begriffs "Sinus-Dauerton Leistung" wird er dennoch gelegentlich verwendet. Die Werte liegen eng bei denen, die sich nach dem RMS-Verfahren ergeben.

Peak-Leistung: Die Peak-Leistung ist die Leistung, die eine Endstufe kurzzeitig (im Millisekundenbereich) abgeben kann bzw. die ein Lautsprecher kurzzeitig verkraftet. Die Peak-Leistung ist immer viel höher als der RMS-Wert. Seine Bedeutung liegt aber eher in der Werbewirksamkeit als in seiner Aussagekraft. Allenfalls macht noch der Vergleich des Verhältnisses von Peak-Leistung zu RMS-Leistung Sinn. Höhere Werte können sich in einer besseren Impulsverarbeitung auszahlen.

Musik-Leistung: Dies ist ein veraltetes Messverfahren, das die Idee zugrunde legt, dass Musik keine konstanten Pegel hat und deswegen die Leistung eines Systems deutlich höher sein kann als nach der Messung mit Sinus-Tönen. Der eigentliche Hintergrund dürfte aber die Werbewirksamkeit der gegenüber der Sinus-Dauerton Leistung etwa doppelt so hohen Werte sein.

Nennleistung: Noch ein Begriff, der zur Unklarheit beiträgt... Eigentlich stammt er aus der Starkstromtechnik. Im Zusammenhang mit Endstufen entspricht er etwa der RMS-Leistung. Es ist aber nicht sicher, dass das dafür genormte Messverfahren benutzt wurde.

Verlustleistung: Einen Teil der aus der Steckdose entnommenen Stromleistung wandelt die Endstufe nicht in nutzbare Signale sondern in Verlustwärme um. Die Verlustleistung macht Angaben über diesen in Wärme verwandelten Teil. Ist sie hoch, dann benötigt man u.U. entsprechende Kühlung.

Abhängigkeit von der Impedanz: Die Leistungsabgabe einer Endstufe ist abhängig von der Impedanz (Ohmzahl) der angeschlossenen Lautsprecher (diese gilt nicht für Röhren-Gitarrenverstärker mit schaltbarer Impedanz!). Die Endstufe gibt an niedrigen Impedanzen i.d.R. mehr Leistung ab als an höheren. Dabei sind Nebeneffekte zu beachten:
- niedrige Impedanzen belasten und erwärmen die Endstufe stärker (für ausreichende Luftzirkulation sorgen)
- bei zu niedriger Impedanz schaltet die Sicherheitsschaltung u.U. die Endstufe ab
- niedrige Impedanzen erfordern dickere (ggf. auch kürzere) Lautsprecherkabel, weil die Kabelverluste stark ansteigen.

Höhere Impedanzen ergeben prinzipiell wegen des besseren Bedämpfungsverhältnisses der Lautsprecher/Endstufen Kombination einen besseren Sound. Es macht also durchaus Sinn, eine Endstufe nicht bis zum Anschlag auszulasten und z.B. mit 2 Ohm zu betreiben, auch wenn sie das laut Datenblatt mitmacht. Die Datenblätter geben i.d.R. Hinweise, bei welcher Impedanz welche Leistung abgegeben wird.
Was bedeutet die Angabe Impedanz „4-8 Ohm“?
Die Impedanz beschreibt den elektrischen Widerstand des Lautsprechers. Dieser Widerstand ist abhängig von der Frequenz des wiedergegebenen Musiksignals. Da im Betrieb des Lautsprechers Frequenzen zwischen ca. 20 und 20.000 Hz übertragen werden, schwankt die Impedanz ebenso.

Der Hinweis "4-8 Ohm" gibt an, dass die minimale Impedanz ca. 4 Ohm und die maximale Impedanz ca. 8 Ohm beträgt. Unserer Erfahrung nach können Sie Teufel-Lautsprecher problemlos mit allen momentan erhältlichen Receivern und Verstärkern betreiben.
Der Subwoofer spielt nicht – was kann ich tun?
1. Falls die Power-Diode nicht leuchtet:
Tauschen Sie die neben dem Netzschalter befindliche Sicherung aus. Falls die Power-Diode danach nicht leuchtet, wenden Sie sich bitte an unseren Service. Falls die Power-Diode danach leuchtet, aber kein Ton zu vernehmen ist, verfahren Sie bitte wie unter Punkt 2. beschrieben.

2. Falls die Power-Diode leuchtet:
Drehen Sie den Pegelregler Level am Subwoofer auf »Minimum«, ziehen das Subwoofer-Cinchkabel am Verstärker ab, drehen Level vorsichtig hoch und berühren den Cinch-Heißleiter des Cinch-Kabels (innen) mit dem Finger. Ist nun ein Brummen oder Knacken zu hören, liegt der Fehler beim Receiver oder seinen Einstellungen. Bleibt der Subwoofer stumm, wenden Sie sich bitte an unseren Service.
Mein Subwoofer brummt. Was kann ich tun?
Diese Brummgeräusche können durch angeschlossene Geräte oder Störungen im Stromnetz hervorgerufen werden.
Bitte führen Sie folgenden Testablauf durch, damit die Ursache der Brumm-Störung ermittelt werden kann.

1. Ziehen Sie das Cinch-Kabel aus der Eingangs-Buchse beim Subwoofer. Falls der Brummton nun nicht mehr auftritt, fahren Sie bitte bei Punkt B, andernfalls bei Punkt A fort.

A. Schließen Sie das Netzkabel des Subwoofer an einen anderen Stromkreis (z.B. Bad/Küche/Schlafzimmer) an!
Brummt der Subwoofer weiterhin, setzen Sie sich bitte mit unserem Support in Verbindung.

Sollte das Brummen nun nicht mehr auftreten, liegt eine Störung in Ihrem Stromnetz vor, welche beispielsweise durch Dimmer oder Ladegeräte verursacht werden kann. Um die Störquelle zu ermitteln, trennen Sie bitte alle Stromabnehmer nacheinander vom Stromnetz. Sobald das Brummen verschwindet, ist die Quelle gefunden.

B. In Ihrem Fall ist eine "Brumm-Schleife" für die Störung verantwortlich. Bitte verfahren Sie wie folgt, um die Quelle zu ermitteln.

  • Trennen Sie die Leitung Ihres Kabel- oder Sat-Anschlusses vom TV-Receiver und prüfen Sie, ob das Brummen verschwindet. Wenn dem so ist, nutzen Sie für den Kabel-Anschluss einen Mantelstromfilter um die Schleife zu unterbinden, zum Beispiel das Modell Mantelstromfilter Koax AC 9022 ED. Sollten Sie über einen Sat-Anschluss verfügen, verbinden Sie den Sat-Receiver bitte per optischem Kabel mit der Wiedergabequelle, etwa mittels Teufel Digital-Kabel Optical.

  • Falls diese Ursache ausgeschlossen werden kann, trennen Sie bitte nacheinander alle Geräte vom AV-Receiver, bis das Brummen aufhört. Das zuletzt getrennte Gerät stellt eine Ursache der Brumm-Schleife dar und sollte durch einen galvanischen Trennfilter (im Fachhandel erhältlich) an das Wiedergabegerät angebunden werden.

  • Sollte auch dieser Lösungsweg erfolglos bleiben, melden Sie sich bitte erneut bei uns, damit wir Ihnen weitere, individuelle Hilfestellung geben können.

Ich habe einen T 8/T 10 Subwoofer. Die Wiedergabe funktioniert. Doch wenn das Gerät aus dem Standby wieder in den Betrieb wechselt, blinkt plötzlich die Clip LED Anzeige auf und es kommt kein Signal mehr. Woran kann das liegen?
Ursache: Das Fehlerbild ist auf ein vermutlich fehlerhaftes Gerät zurückzuführen. Entschuldigung!

Lösung: Bitte kontaktieren Sie uns und beziehen Sie sich dabei auf diese Information. Wir werden den Fehler kurz verifizieren und anschließend zeitnah auf Sie zukommen, um dann einen kostenfreien Austausch durchführen.

Workaround: Standby-Funktion über den rückseitigen Schiebeschalter ("Auto On") dauerhaft deaktivieren.
Zu meinem Heimkino gehört ein T8 oder T10 Subwoofer. Die rückseitige LED für das Bluetooth-Pairing blinkt permanent, obwohl ich das Gerät verkabelt betreibe. Wie kann ich das abstellen?
Ursache: Das im Subwoofer T8/T10 integrierte Wireless-Modul signalisiert mit dem Blinken, dass es noch nicht aktiviert wurde.

Lösung: Wireless Modul aktivieren. Anschliessend hört das Blinken auch im verkabelten Betrieb auf.

Wie geht das einmalige Aktivieren?

Sofern der T8/T10 Subwoofer im Bundle/Set mit dem Teufel Receiver IP 8000 oder der CoreStation erworben wurde, verbinden Sie Receiver/CoreStation einfach einmalig oder dauerhaft kabellos:

1. Schieben Sie ggf. den Schalter INPUT (10) auf die Stellung „WIRELESS“.

2. Schalten Sie Ihren Subwoofer und Ihren wireless-kompatiblen Receiver bzw. auch den Subcon- nect-Transmitter ein. Die LED STATUS (6) blinkt und die Geräte verbinden sich nun automa- tisch. Eine bestehende Verbindung erkennen Sie an der dauerhaft leuchtenden LED STATUS (6).

Zum erstmaligen Verbinden, bzw. sollte die Verbindung nicht automatisch erfolgen oder einmal unterbrochen sein, gehen Sie wie folgt vor:

1. Halten Sie die Taste PAIRING (16) so lange gedrückt, bis die LED STATUS (6) schnell blinkt.

2. Führen Sie dann die entsprechenden Schritte an Ihrem Receiver aus, um die Verbindung herzustellen (ziehen Sie hierfür die Bedienungsanleitung Ihres Receivers zurate).

Sollten Sie kein Bundle mit einem unserer Receiver erworben haben, wenden Sie sich bitte an den Kundensupport
Läuft ein Aktiv-Subwoofer nur im 5.1- oder auch im Stereobetrieb?
Durch das in Heimkino-Receivern/Verstärkern integrierte Lautsprecher-/Bass-Management funktioniert der Subwoofer sowohl im Stereo-, Dolby Surround- und Digitalmodus. Die entsprechende Einstellung im Lautsprecher-Setup muss jedoch bei vielen Receivern für jede Quelle einzeln entsprechend eingestellt werden, z.B. bei CD-Wiedergabe nur Front ohne Woofer und bei Dolby-Surround-Video-Wiedergabe Frontlautsprecher plus Woofer.
Warum schaltet sich mein Aktiv-Subwoofer nicht automatisch ein?
Manche AV-Receiver/Verstärker geben die Bass-Signale über den Subwoofer-Vorverstärkerausgang so leise aus, dass der Subwoofer nicht automatisch anspringt.

Damit sich der Subwoofer im Automatik-Modus (zu wählen am entsprechenden Schalter des Subwoofers, bspw. „Auto / On / Off“) korrekt ein- und ausschaltet, empfehlen wir, den Pegelregler am Subwoofer nur etwa 1/3 oder vielleicht auf 1/2 aufzudrehen und den Ausgangspegel für den Sub im Lautsprecher-Setup des Receivers zu erhöhen – teilweise bis auf Maximum (+10 dB oder + 12 dB). Dann sollte der Woofer bestens funktionieren.

Bei manchen unserer Modelle (z.B. dem Concept S-Subwoofer) ist eine Maximalstellung des Ausgangspegels im Lautsprecher-Management am AV-Receiver obligatorisch.
Wie schließe ich mein vollaktives Teufel-System an einen AV-Receiver an?
Hinweis: Für eine Soundbar oder Sounddeck benötigen Sie natürlich kein AV-Receiver. Diese Sets sind sofort spielfertig.

Obgleich vollaktiv konzipiert, ist das Teufel-System auch teilaktiv im Zusammenhang mit einem AV-Receiver einzusetzen. Sie können es wie ein gewöhnliches Lautsprechersystem anschließen: die fünf Satelliten über Lautsprecherkabel an die entsprechenden Lautsprecherausgänge Front R/L, Rear R/L und Center des AV-Receivers/Verstärkers und der Subwoofer vom Front R-Eingang über ein Mono-Cinchkabel an den Sub Out-Ausgang am A/V-Receiver/Verstärker.

Achtung:
Nur bei Nutzung des Front-R-Eingangs spricht die Auto On/Standby-Schaltung an! Der Subwoofer erhält auch über diesen Kanal das vollwertige Subwoofer-Signal.

Wenn der A/V-Receiver/Verstärker Vorverstärkerausgänge für alle Kanäle anbietet (Front R/L, Rear R/L, Center und Subwoofer), läßt sich das Teufel-Set auch über drei Cinchkabel-Paare an den Subwoofer und die Satelliten über Lautsprecherkabel an den Subwoofer anschließen. Wir empfehlen jedoch eher die erstgenannte Variante.
Wie stelle ich die Trennfrequenz optimal ein?
Wählen Sie eine Trennfrequenz zwischen 80 Hz (THX, Theater, Definion und Ultima-Systeme) und 120 bis 160 Hz (Consono, Cubycon, Columa, LT, Varion, Viton etc.). Die genaue Angabe zur Trennfrequenz finden Sie in den technischen Daten auf der Produktdetailseite.
Was ist eine "Brummschleife"?
Das Brummen (50 Hz) stammt aus dem 220-Volt-Versorgungsnetz und entsteht durch Stromverkopplung über die Schutzleiter.
Diese so genannten "Brummschleifen" werden hervorgerufen, wenn man zwei Geräte, die zum Beispiel über den Schutzleiter (Subwoofer) oder das Antennenkabel (AV-Receiver) bereits geerdet sind, zusätzlich mit dem Subwooferkabel verbindet.

Lösung:

Man trennt die direkte leitende Verbindung auf, etwa durch einen Mantelstromfilter für Antennenkabel, der in die Antennenleitung geschaltet wird - z-B. das Teufel Modell Mantelstromfilter AC 9022 ED.

Oder man verwendet einen galvanischen Trennfilter, der in die Verbindung zwischen Subwoofer und AV-Receiver eingeschleift wird.

Verschwindet das Brummen, wenn man die Antennenkabel vom Receiver/ Tuner/TV abzieht, hilft der Mantelstromfilter, andernfalls kommt der galvanische Trennfilter in Frage.
Wie stelle ich den Subwoofer meines Lautsprecher Teufel-Systems optimal auf?
Der Standort des Subwoofers ist bei einer empfohlenen Trennfrequenz von unter/gleich 120 Hz frei wählbar und beeinflusst die übrigen Lautsprecher nicht.
Ideal ist eine Platzierung innerhalb der geraden Strecke zwischen den beiden Front-Satelliten - aber möglichst nicht genau in der Raum-Ecke, weil dort bestimmte Frequenzanteile eventuell unangenehm überhöht wiedergegeben werden.
Wie stelle ich die Phasenlage meines Subwoofers optimal ein?
Bitte beachten Sie zunächst die Hinweise in der Bedienungsanleitung. Umfangreiche Informationen zu Phasenlage finden Sie unter https://www.teufel.de/phasenlage.html.
Wozu dient die Ein-/Ausschaltautomatik („Auto On/Off“) der Aktiv-Subwoofer?
Bei der Ein-/Ausschaltautomatik handelt es sich um eine stromsparende Standby-Schaltung. Um diese zu aktivieren, muss der Schalter auf 'On' bzw. '1' gestellt werden. Dadurch schaltet sich der Subwoofer zu, sobald er ein starkes Bass-Signal bekommt. Wenn nach ca. zehn bis zwanzig Minuten kein oder nur ein sehr schwaches Signal mehr kommt, schaltet er automatisch auf die Standby-Funktion.

Obwohl das LED noch leuchtet, ist der Subwoofer im Standby-Modus. Diese Funktion kann leicht überprüft werden, indem man die Lautstärke am Receiver/Verstärker langsam erhöht. Der Subwoofer wird sich dann ab einem gewissen Pegel mit einem leisen Knacken zuschalten.
Was passiert mit den Endstufen des Subwoofers, wenn ich die Satelliten nicht anschließe?
Sobald die Satelliten am Subwoofer angeschlossen werden und nicht am A/V-Receiver/Verstärker, verteilt sich die Leistung der 6- bzw. 8-Kanal-Endstufe auf den Subwoofer und auf die Satelliten.

Sind die Satelliten nicht direkt am Subwoofer, sondern über Lautsprecherkabel am A/V-Receiver/Verstärker angeschlossen, erhöht sich die Subwooferleistung etwas; die Endstufen für die Satelliten sind ausser Funktion. So können der Subwoofer und die Satelliten noch dynamischer aufspielen, als wenn der Subwoofer auch noch die Satelliten mit Leistung versorgen müsste.

Der technische Hintergrund: Der Subwoofer hat einen großen Trafo mit einer bestimmten Leistungsaufnahme. Entweder verteilt sich diese Leistung auf die fünf Satelliten und den Subwoofer oder Sie erhalten eine höhere Leistung nur für den Subwoofer.
Wie wird ein zusätzlicher Aktiv-Subwoofer angeschlossen?
Sollte ihr Receiver nur einen Subwooferausgang haben ("Sub Out") so benötigen Sie lediglich ein Monocinch-Kabel, welches dann vom Receiver zum "Sub In" des Subwoofers verbunden wird. Bei zwei Subwoofer Ausgängen können Sie sich sich in der Teufel-Zubehörseite einen sogenannten Y-Adapter bestellen, der an einer Seite über einen Cinch-Stecker und an der anderen über zwei Cinch-Buchsen verfügt. Den Stecker verbinden Sie mit dem Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker, an die Buchsen schließen Sie die Mono-Cinch-Verbindungskabel zu den beiden Subwoofern an. Wenn es für Sie von der Verkabelung her einfacher ist, können Sie alternativ auch den einen Subwoofer mit dem anderen verbinden. Hierfür benötigen Sie zwei Mono-Cinchkabel - eines zur Verbindung des Subwoofer Pre Out am AV-Receiver/Verstärker mit dem linken Line In-Eingang des ersten Subwoofers, das andere zur Verbindung des linken Line Out-Ausgang des ersten Subwoofers zum linken Line In-Eingang des zweiten Subwoofers.
Was hat es mit so genannten Bassfallen oder Bassabsorber auf sich?
Dabei handelt es sich meist um kubische Holzgehäuse (gleiches MDF-Material wie bei Lautsprecherboxen), die mit einer Bassreflexöffnung versehen werden, keine Membran besitzen und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmt sind (z.B. 40 Hz wie bei einem Subwoofer). Die abzustimmende Frequenz lässt sich durch die Länge und den Durchmesser des Bassreflexkanals verändern. Hat ein Raum z.B. eine Raumresonanzfrequenz von 28,3 Hz und diese Frequenz wird zusätzlich von einem Lautsprecher/ Subwoofer wiedergegeben, fängt der Raum bei dieser Frequenz an zu resonieren. Diese bestimmte Frequenz wird verstärkt wiedergegeben.

Man kann sich das als Dröhnen oder Wummern vorstellen, das bei basslastigen Filmszenen wie Explosionen oder bestimmten Musikarten (Jazz, gezupfter Bass) auftritt. Der Bass-Absorber wird dann genau auf diese Frequenz abgestimmt, damit nur noch der Lautsprecher/ Subwoofer diese Frequenz wiedergibt. Die Resonanzfrequenz vom Raum, die diese Frequenz verstärken würde, wird vom Bassabsorber geschluckt.

Wenn man mehr als eine Frequenz bedämpfen möchte - ein Raum hat in der Regel drei verschiedene Frequenzen (Decken und Boden, Vorne und Hinten, Rechts und Links) und deren Vielfache - , muss man entsprechend auch drei Absorber aufstellen.
Der Subwoofer springt im Auto Standby-Modus nicht an – oder geht zu früh in den Ruhe-Zustand
Prüfen Sie bitte, ob beim speisenden Gerät (Soundkarte, DVD-Player, Receiver) im Lautsprecher/ Bassmanagement der für den Subwooferkanal voreinzustellende Pegel auf einem tendenziell eher hohen Wert von etwa + 4 dB bis »Maximum« angegeben ist.
Je höher dieser Wert ist, desto eher springt der Subwoofer an, weil er ein stärkeres Signal zugewiesen bekommt. Befindet sich zudem der Schiebeschalter an der Rückseite des Subwoofers in der Mittel-Stellung „Auto“?
Der Subwoofer verliert seine Voreinstellungen, wenn ich ihn vollständig ausschalte.
Dieses Verhalten ist normal. Der Netzschalter und der Netzstecker trennen den Subwoofer vom Stromnetz und sorgen für den Verlust der Einstellungen. Wir empfehlen deswegen den Betrieb im Standby-Modus an einem separaten Netzanschluss - dann bleiben alle Einstellungen erhalten. Zudem erachten wir es als sinnvoll, alle Verhältnis-Einstellungen der einzelnen Kanäle (=alles außer Mastervolume und gegebenenfalls Subwooferpegel) nicht am Concept G THX® 7.1, sondern am AV-Receiver, DVD-Player oder der PC-Soundkarten-Treiber-Software einzustellen.
Wie verhält sich die Leistungsaufnahme eines Subwoofers in Bezug zur Sinus- und Impuls-/Musikleistung?
Mono-Subwoofer:

Die auf der Rückseite des Subwoofers in der Nähe des Netzsteckers aufgedruckte Angabe der Leistungsaufnahme (z.B. "360 W") bezeichnet die Fähigkeit der Verstärkerendstufe, im Einschaltmoment eine maximale Netzleistung im angegebenen Bereich (eben die beispielsweise angegebenen 360 Watt) "zu ziehen".

Folgerichtig sollte die Leistungsaufnahme mindestens der Sinusleistung des Verstärkers entsprechen, da diese Sinusleistung ja dauerhaft zur Verfügung stehen und das Netzteil diese somit auch bereitstellen muss.

Die Impuls-/Musikleistung des Verstärkers hingegen kann durchaus auch über der Leistungsaufnahme liegen, denn die kurzzeitigen Impulse werden zusätzlich durch die Kondensatoren im Netzteil gepuffert und nicht allein durch die Leistung des Netzteils erzielt.

Mehrkanal-Subwoofer:

Bei einem Mehrkanal-Subwoofer kann die Leistungsaufnahme auch unterhalb der Sinusleistung liegen, da nicht von jedem Kanal zur gleichen Zeit die angegebene Sinusleistung eingefordert wird.

Bei einer 5 x 100 Watt Sinus-Endstufe beispielsweise ist jeder der fünf Kanäle in der Lage, 100 Watt Sinus umzusetzen. Jedoch nicht alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit! Was auch nicht nötig ist, da niemals über alle fünf Kanäle zur gleichen Zeit das gleiche Signal übertragen und somit pro Kanal die gleiche hohe Sinusleistung angefordert wird.

Deswegen darf die Leistungsaufnahme z.B. 300 Watt betragen, selbst wenn die Sinusleistung 5 x 100 Watt (= 500 Watt) ausweist.
Wofür dient der Pegelschalter?
Der Klang einer Lautsprecherbox steht immer im Zusammenhang mit dem Raum, in dem der Speaker sich befindet.
Damit Sie das Verhältnis von aktivem Bassanteil zum Hoch-/Mitteltöner raumgenau anpassen können, ist die Lautstärke des aktiven Subwoofer regelbar.
Urteilen Sie nach Ihrem eigenen Empfinden, welche Stellung in Ihrem Raum am besten klingt. Dieser Schalter empfiehlt sich insbesondere beim Stereobetrieb. Mehrkanal-Verstärker hingegen verfügen häufig über weitergehende Techniken, den Subwooferpegel anzupassen - deswegen sollte bei Mehrkanaleinsatz der Regler erst einmal bei 0 dB stehen bleiben.
Welche Subwooferkabel empfiehlt Teufel?
Da aktive Subwoofer in einem Heimkinosystem an den Subwoofer–Out-Ausgang (und nicht die Lautsprecher-Ausgänge) des AV-Receivers geschlossen werden, ist ein anderes Verbindungskabel als für die Satelliten-Boxen notwendig. Für aktive Subwoofer bieten wir ein NF-Monocinch-Kabel in 2 unterschiedlichen Ausführungen von 2,5 Meter bis 5 Meter Länge an. Darüber hinaus ist ein zusätzlicher Y-Adapter verfügbar. In der Ausführung „1 x Buchse auf 2 x Stecker“ ermöglicht er die vollständige Belegung der Line-In Cinch Eingänge Links UND Rechts am Subwoofer. Dadurch wird die Subwoofer-Lautstärke ein wenig erhöht. Die Variante „2 x Buchse auf 1 x Stecker“ gestattet den Anschluss von zwei Subwoofern. Es wird ein Subwoofer Pre Out-Ausgang des Receivers auf zwei Buchsen (und somit zwei Ausgänge) adaptiert.
Was ist die Raumresonanzfrequenz?
Die Raumresonanzfrequenz (andere Begriffe: Raummoden, stehende Wellen, Resonanzfrequenz) ist die Frequenz, bei der sich die Schwingungen einer Stimme, eines Musikinstruments oder eines über die HiFi-/Heimkino-Anlage wiedergegebenen Signals unnatürlich verstärken, weil sich die Schwingungen zwischen den Wänden sowie Boden und Decke aufschaukeln.

Sie errechnet sich aus Schallgeschwindigkeit geteilt durch 2 und geteilt durch die Raumlänge [ 340 m/s : 2 : 6 m = 28,3 Hz (=1/s) ] oder einfacher: 170 geteilt durch das Raummaß (Länge, Breite oder Höhe). Als ersten Normwert nimmt man den größten Abstand von zwei parallelen Wänden. Dies sind somit bei einem Raum von 4 x 6 Meter die 6 Meter. Streng genommen müsste man auch für die weiteren parallelen Wände die Raumresonanzfrequenz ausrechnen (für die 4 Meter und für die Deckenhöhe).

Es ist auch möglich, dass sich Resonanzen überlagern, wenn die Raummaße sehr nah beieinander liegen. (2,8 Meter hoch, 3 Meter breit und 5,6 Meter lang). Die Resonanz bei 2,8 Meter wiederholt sich dann als Vielfaches (mal 2) bei 5,6 Meter Länge, die Resonanz von der 3 Meter Breite ist nah an der Resonanz von 2,8 Meter. Hier würde es bei 30 Hz, 56 Hz, 60 Hz und 120/112 Hz stark resonieren.

Phänomene der Resonanzfrequenzen:

- Ein Mann mit tiefer Stimme spricht z.B. in einem sehr kleinen Raum (2 auf 2 Meter, 85 Hz). Die Stimme klingt stärker betont als in einem anderen Raum oder im Freien. Sobald eine Frau spricht, hört sich die Stimme genauso an wie in einem anderen Raum.

- Die Stimme einer Frau oder eines kleinen Kindes bringt ein Glas zum Zerspringen. Die Stimme trifft genau den Ton, der der Resonanzfrequenz des Glases entspricht. Das Glas resoniert so stark, dass es zerspringt (vgl. den Film "Die Blechtrommel").

- Eine Gruppe Soldaten marschiert im Gleichschritt über eine Brücke. Durch die gleiche Bewegung kommt die Brücke so stark in Schwingung, dass sie bricht. Deshalb wird es vermieden, Brücken im Gleichschritt zu überqueren.
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